Blogger-Alphabet: D – wie Design

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Mit dem Start eines Blogs steht man natürlich auch vor der Entscheidung, wie man ihn präsentieren möchte. Wie soll er aussehen? Welches Theme soll man wählen? Das ist mitunter gar nicht so leicht, eine Entscheidung zu treffen, die den Blogger zunächst auch mal selbst zufriedenstellt.

ABC und Alphabet spielt hier im Blog immer wieder mal eine Rolle. Jüngst war es (m)ein ABC des Bloggens. Vor einiger Zeit bereits erstellte ich einmal ein ABC gegen Hass. Und die Bundesstadt Bonn von A bis Z war auch mal Thema.

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Nun wirft Anne aka Neontrauma mit dem Projekt: Blogger-Alphabet an 52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen in den Ring. Alle 14 Tage gibt es ein Stichwort rund ums Thema Bloggen. Das aktuelle ist: D wie Design.

Wer die Designwahl hat, hat die Qual?

Nach welchen Kriterien soll man ein Blog-Theme wählen?  In vielen Fällen wird man zunächst auf ein kostenloses Theme zurückgreifen. Die Auswahl ist ja enorm. Später schaut man sich dann möglicherweise auch mal Premium-Themes an. Auch da gibt es eine große Auswahl in allen möglichen Preislagen. Und wer es kann, der entwickelt und schreibt sich ein eigenes Design oder modifiziert sich eines, was den Anforderungen genügt. Ein Teil der Blogger lässt sich nach individuellen Wünschen ein Outfit für den Blog entwickeln. Für Bloganfänger mag das Aussehen eine wichtige(re) Rolle spielen. Die Funktionen, die Usability kommt oft erst danach. Woher soll man denn auch wissen, welche Funktion wichtig sein könnte? Worauf man achten sollte.

Wie wichtig ist das Design?

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Das Äußere (Design) ist natürlich relativ und manches individuelle Geschmackssache.Das Design ist aber das Erste, was ein Besucher sieht und bewertet. Wenn er auf den Blog kommt, gehen ihm neben der Frage, ob es gut aussieht, möglicherweise weitere durch den Kopf:

  • Entspricht es meinen Erwartungen?
  • Wirkt es professionell? und/oder
  • Passt es zum Thema des Blogs?

Grundsätzlich vertrete ich ja den Standpunkt, dass schlechte Blogbeiträge – auch, durch ein gutes Theme – nicht besser werden, aber ein guter Text/Inhalt kommt mit einer schönen Umgebung noch besser zur Geltung. Grundsätzlich sind die Beiträge und die Kommentare das Herz eines Blogs. Einige weitere Faktoren lassen dieses Herz aber gesund und gleichmäßig schlagen. Bei kostenlosen Themes läuft man eher Gefahr, dass es von mehreren anderen Bloggern auch genutzt wird. Das kann den Wiedererkennungswert schon etwas verschlechtern. Es sei denn, man würde das durch individuelle Logos und Eyecatcher kompensieren. Kostenlose Themes bergen eher mal die Gefahr, schlecht gecodet zu sein. Das ist aber nicht generell der Fall.

Wichtig beim Design ist für mich:

  • es muss responsive sein
  • die Ladezeit muss gut sein. Je schneller desto besser
  • es sollte eine gut lesbare Schrift haben
  • dementsprechend gute Schriftgrößen
  • klare Struktur
  • gute Usability
  • keinen unnötigen Schnick-Schnack
  • eine möglichst einfache und übersichtliche Navigation
  • leichte Abonnement- Möglichkeit von Kommentaren und Artikeln.

Ich persönlich finde es gut, wenn die Beitragsbilder die gleiche Größe haben. Das ist nicht zwingend wichtig für den Informationsgehalt, aber mich stören die unterschiedlichen Formate und Größen schon etwas. Auf einem Hobbyblog werde ich das selbstverständlich weniger „streng“ bewerten, als auf einem Profi-Blog. Jeder hat einen anderen Geschmack. Ich versuche, dass der erste Eindruck, den sich ein Besucher macht, ein möglichst guter ist. Den Blogartikel liest man (bei noch unbekannten Blogs) meist erst nach diesem ersten Eindruck. Ich finde das Design daher schon wichtig.

Gehe ich von mir aus, dann wird ein Blog mit einem gefälligen Design:

  • den Aufenthalt angenehm einfach gestalten
  • den Aufenthalt der Leser verlängern
  • den Besucher ermuntern, zu teilentages-gedanken
  • den Besucher eher und gerne wieder kommen lassen

Besucher, die wir ansprechen wollen, haben es mit einem klar strukturierten Design einfacher, sich bei uns zurecht zu finden. Besonders, wenn diese sich ansonsten nicht so mit dem Internet und der Blogszene beschäftigen, bzw. den Einstieg suchen.

Sidebar und Navigation

Die Sidebar ist ein guter Platz um durch entsprechende Widgets Informationen oder Nützliches zu präsentieren. Natürlich bietet sie auch Raum für Werbebanner u.s.w. Ich persönlich finde es gut, wenn man nur eine Sidebar auf der rechten Seite hat. Vielen wird es ebenso gehen, weil sie es gewöhnt sind, dass die Sitebar rechts sitzt. Da wir von links nach rechts lesen und die Inhalte das Herz sind, sollte man diese auch als erstes im Blick haben. Mehr Sidebars können leicht zur Überfüllung und Verwirrung führen, was wiederum die Aufmerksamkeit von den Beiträgen ablenken kann. Weniger ist auch hier manchmal mehr. Das ein oder andere lässt sich – je nach Theme – im Footerbereich unterbringen. Sollte man – um die Navigation zu finden – erst eine Navigationsgerät benötigen, darf man das zweifelsfrei als wenig optimal bezeichnen. Das ist dann alles andere, als Benutzerfreundlich.

Was sind NoGos?

Wir kommen zu Punkten, an denen sich die Geister scheiden. Grundsätzlich sag ich ja, jeder soll nach seiner Facon glücklich werden, aber bei manch optischer und akustischer Entgleisung wird es schwer mit der tolerierenden Glückseeligkeit, die mich normalerweise auf dem Blog verweilen lässt.

  • Helle Schrift auf dunklem Grund geht für mich nicht. Ist nur mit Mühe lesbar
  • Musik auf dem Blog geht gar nicht. Erst recht nicht, wenn sie sich nicht abstellen lässt
  • unharmonische und grelle Farben
  • Mehrere unterschiedliche Schriften
  • Glitzernde Schriften
  • Popups, Popunders, Overlays und wie sie alle heißen
  • bunte Blinkebilder
  • Schneeflocken, Mausverfolger
  • Besucherzähler (Ok, nicht ganz so schlimm, aber überflüssig)

Das lässt mich schnell von der Seite verschwinden. Es ist für den Leser weitaus angenehmer, sich ohne Ablenkung auf die Beiträge konzentrieren zu können. Und da stören Flackerbild und Co. Wer mich nötigen will ?herzlich bittet?, den Newsletter zu abonnieren und dafür einen Hinweis mitten auf den Bildschirm direkt vor die Nase setzt, der wird mich weder als Abonnent gewinnen, noch als nochmaligen Besucher.

Magazine, Personal, Masonry Grid Style oder Parallax Scrolling Theme…. was darf es denn sein?

Letztlich ist es natürlich auch eine Frage des individuellen Geschmacks. Für persönlichere Blogs bevorzuge ich, das klassische Personal-Layout. In meinem Blog: foren-liste.de setze ich Voice – ein Premium-Theme von mekshq.com – ein, was als Magazine-Theme gilt, auch wenn ich es momentan nicht Magazinetypisch eingerichtet habe. Für ein rein persönliches Blog fände ich den Magazinstyle eher nicht passend. Parallax Scrolling Themes sieht man ja immer häufiger. Ich finde sie teilweise sehr ansprechend, wenn man nicht zu lang nach dem Wesentlichen suchen muss.

Was nichts kostet, ist das was?

Ich würde jetzt nicht pauschal sagen, dass kostenlose Themes schlecht sind. Es gibt zahlreiche gute. Die Gefahr ist eben größer, dass man ein Design hat, welches viele andere Blogger auch haben. Zwar ist das auch bei einem gekauften Theme theoretisch möglich, aber die Gefahr ist natürlich deutlich kleiner. Bei kostenlosen Styles würde ich aber darauf achten, ob und wie häufig Aktualisierungen kommen (Stichwort – Sicherheit)  Auf der anderen Seite kosten Premium-Themes nicht die Welt. Oft bringen diese Themes aber Features mit, die man sonst noch nachrüsten müsste. Wenn man weiß, dass „theoretisch“ jedes Plugin eine Schadquelle sein kann, lernt man es zu schätzen, wenn man weniger einbauen kann. Für jene, die im Haupt- oder auch Nebenerwerb vom Blog leben, empfiehlt sich meines Erachtens nach ein „professionelles“ Design. Moderne Themes bringen viel Leistungsfähigkeit mit und es ist vieles möglich. Das ist gut zu wissen, wenn man auf Individualität setzt.

Nicht alles, was kostenlos ist, ist Mist. Nicht alles, was kostenpflichtig ist, ist gut.

Hat das Design Anteil am Erfolg eines Blogs? Wenn mir ein Blog optisch überhaupt nicht gefällt, dann werde ich eher auch nicht dort lesen. Ich kann mir vorstellen, dass ich damit auch nicht alleine bin. Es gibt einige wenige Ausnahmen, wo die Qualität des Inhalts, die Optik bei Weitem überwiegt. Die lese ich oft auch in meinen Feedreader.

fazitWie bereits gesagt, macht ein – noch so tolles und teures Design – die Artikel im Blog nicht besser. Das Gesamtpaket muss stimmig sein. Natürlich soll man als Blogger hinter seinem Blog stehen. Das heißt, dass man auch das Outfit selbst bestimmt. Man kann es nicht jedem recht machen, aber mal versuchen, sein Blog aus der Besucherperspektive zu sehen, kann durchaus nützlich sein. Schließlich sollen sich die Leser ja auch wohl fühlen.

Oder?
Wie ist eure Ansicht?
Welchen Stellenwert hat ein „gutes“ Blogdesign.
Welche Themetypen bevorzugt ihr?

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Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

18 KommentareIch freue mich über jeden Kommentar

  • Hallo Hans,
    ich verwende für meinen Blog ein kostenloses Theme und bin damit ganz zufrieden. Es war zwar ein bisschen Sucherei etwas wirklich Passendes zu finden, aber das dürfte bei Premium-Themes auch nicht anders sein. In den übrigen Punkten stimme ich dir zu. Das Design ist zwar nicht alles, kann aber alles kaputt machen.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Hallo Ann-Bettina,
      danke herzlich für deinen Kommentar.
      Du hast recht. Auch bei Premium Themes sucht man sich schon mal zum Schänzchen. Wenn man aber mal eines hat, muss/sollte man ja erst mal eine Weile Ruhe haben.
      Lieben Gruß
      Hans

  • Auch ich habe ein kostenloses Theme. Nicht weil ich kein Geld ausgeben möchte, sondern weil ich in der Vielzahl der kaufbaren Themes gar nicht weiß worauf ich achten muss. Ich brauche nicht viel Schnick-Schnack. Die Kaufthemes haben oftmals soviele Funktionen, die ich gar nicht brauche…
    Ich mag es schlicht.
    mfg karin

    • Hallo karin,
      und danke für deine Meinung.
      Es muss natürlich nicht unbedingt ein gekauftes Theme sein. Dafür stecke ich kein Geld in eine Modelleisenbahn und Co. ;-)
      Die Macher deines Designs sind übrigens bekannt für ihre sauber gecodeten Themes und genießen einen guten Ruf. Daher gehe ich davon aus, dass auch in dem Theme Yoko viel Engagement und KnowHow steckt.
      Lieben Gruß
      Hans

  • Ein sehr guter Beitrag. Ich denke auch, dass alles irgendwie gut zusammen spielen muss. Gute Texte brauchen gutes Design, genau so wie gutes Design auch gute Texte braucht. Allerdings ist es mit guten Texten und schlechtem Design immer noch leichter Leute zu erreichen und zu binden als anders herum.

    Grüße
    Marco

    • Hallo Marco,
      danke für deinen Kommentar. Ich denke auch, dass der Text selber die Hauptrolle spielen sollte, aber man muss ja den Leser erst mal gewinnen und überzeugen, damit er den Text überhaupt erst mal liest und dann entscheidet: „hier ist mir die Optik egal“. Rein theoretisch reicht auch ein ganz schmuckloser Blog, auf den man den Text setzt, aber ein bissel nett darf (muss?) es schon aussehen.
      HG Hans

  • Hallo Hans,

    ein ziemlich komplexes Thema. Ich habe schon genaue Vorstellungen was das Design angeht. Und ich bin ganz bei Dir, es muss nicht immer ein gekauftes Theme sein. Es gibt durchaus Themes, die nichts kosten und ansprechendund dazu customizable sind. Manche freie Themes sind ja wirklich recht individualisierbar.

    Wichtig ist in meinen Augen der Wiedererkennungswert.

    Ehrlicherweise muss ich leider sagen, dass ich noch kein Theme gefunden habe, dass mir zu 100% gefällt. Ich bin jedoch hoffnungsvoll https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif

    Liebe Grüße, Bee

    • Hallo Bee,

      mit dem Finden ging mir „früher“ auch so. Das war noch schlimmer, als ich auch noch auf Gratis-Themes gesetzt habe. Vollauf zufrieden bin ich auch nicht. Irgendetwas ist oft, was ich gerne noch anders hätte. Im Rahmen meiner Möglichkeiten und Firebug sei Dank, mache ich das auch.

      Wie ich schon anklingen ließ. Bloggen ist ein Hobby, was ich sehr gerne mache und derzeit auch machen kann. Da ist es OK, mal ein paar Euro in ein Theme zu stecken. Danke von Herzen für deinen Kommentar. Ein schönes Wochenende weiterhin, bzw das, was davon noch übrig ist.

      Lieben Gruß
      Hans

  • Hallo Hans,
    vielen Dank für deinen Beitrag und ich setzte bei zwei WP-Blogs auf das kostenlose Theme namens Bootstrap Ultimate, welches mir persönlich zusagte. Ich mag das Schlichte an einem WP-Theme und leider kann ich nicht bei meinen 10-20 WP-Blogs immer mit Premium arbeiten.

    Ob ein Premium Theme bei Internetblogger.de in Frage kommen würde, würde ich sagen, ist nicht notwendig. Mein aktuelles Theme Fashionistas sieht ganz gut aus und wird weiter entwickelt. Daher kann es gerne bei kostenlos bleiben.

    Ansonsten ist es schon wichtig, dass ein Blog ja nicht weiss auf schwarz schreibt, denn so kann ich sehr schlecht lesen. Das geht allen Lesern so und schwarz auf hell ist es immer noch am idealsten wie ich finde und denke.

    Diese Bettel-PopUps sind ja dermassen in Mode, dass sie immer wieder vorkommen, bei vielen Webworkern und angeblich professionellen Bloggern. Oft sind es Blogs wo man über das Geld verdienen schreibt oder wo man etwas passiv aufbauen kann. Das ist mir eben aufgefallen, dass man dort so eBooks unter Volk bringen möchte und daher immer dieses PopPup beim Aufrufen der Seite.

    Das macht das Konsumieren der Inhalte nicht einfacher und man muss immer wieder wegklicken.

    • Hallo Alex,

      ich habe für deinen Kommentar zu danken.

      Nein, bei einer Vielzahl an Blogs würde das ganz schön teuer werden, es sei denn, man ist bei einem Anbieter, bei dem man alle Themes verwenden darf für eine Einmalzahlung.

      Ich sage es aber auch immer wieder gerne: Gut schreiben kann man auch in einem Gratis-Theme. Man sollte halt nur achten, was man nimmt und wie die Aktualisierungsrate, bzw. die Weiterentwicklung ist.

      Es gibt ja übrigens auch eine ganze Reihe Anbieter, die Bezahl-Themes in abgespeckter Version gratis anbieten. Die sind dann ja auch entsprechend gut. Nur eben mit etwas weniger Funktionen.

      HG Hans

  • Hallo Hans,

    Design ist ein komplexes Thema, gerade auch ,weil jeder seinen eigenen Geschmack hat. Ich muss dir trotzdem recht geben, dass eine Struktur und eine lesbare Schrift sehr wichtig sind. Des Weiteren lese ich die Artikel nicht weiter, wenn das Design nicht harmonisch ist bzw zu grell oder sonst was, da können die Artikel/Beiträge noch so gut sein.
    Jeder der sein Blog gestaltet sollte es auch von der anderen Perspektive betrachten. Daher sehr gute Tipps auf die man achten sollte.

    • Hallo Maxi,

      lieben Dank für deine Meinung. Man kann natürlich seinen Blog komplett so gestalten, wie man mag. Da wird der Schuss aber wahrscheinlich nach hinten losgehen. Zumindest dann, wenn er schlecht lesbar ist und alles blinkt und glitzert. Daher gebe ich dir gerne noch mal Recht. Es aus Besuchersicht anzuschauen kann sehr dienlich sein.

      HG Hans

  • Hallo Hans,

    für mich spielt das Design im Blog/auf der Website eine sehr große Rolle.
    Schließlich isst das Auge ja mit und der 1. Eindruck zählt. :-)
    Klar, kann man das mit ein bisschen css bei einem kostenlosen Theme auch anpassen, doch häufig kostet dies viel Zeit, die heute (und eigentlich schon immer) eines der wichtigsten Güter überhaupt ist.
    Grundsätzlich bin ich ein Befürworter von kostenpflichtigen Themes.

    Viele Grüße
    Burkhard

    • Hallo Burkhard,

      bei gewerblichen Projekten sollte es meiner Meinung nach schon ein kostenpflichtiges Design sein, weil es einfach runder (seriöser) wirkt. Um einen Webdesigner beauftragen zu wollen (können), wird das Geschäft wohl erst mal laufen müssen.

      Danke für deinen Kommentar.

      HG Hans

  • Hallo,
    Ich denke dass das Design häufig zu sehr unterschätzt wird. Gerade bei Nischenseiten wird oft auf ein 0815 Theme gesetzt, bei dem eine Seite der anderen gleicht. In Zukunft ist ein individuell angepasstes Design sicher ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Das bedeutet ja nicht mal, dass man zu teurem Premium-Themes greifen muss. So Details wie zum Beispiel die Schriftgröße können echt eine entscheidende Auswirkung haben.
    PS: Welche Schriftart benutzt du eigentlich für einen Beitrag wie diesen?
    Freundliche Grüße
    Sebastian

    • Hallo Sebastian,

      und danke für den Kommentar.
      Ich halte eine gut lesbare Schriftgröße auch für wichtig. Die steigert nicht den Wiedererkennungswert, macht es aber für den Besucher konfortabler. Ich glaube aber, man kann schon etwas machen, ohne großes Geld in die Hand nehmen zu müssen.

      Hier kommt ‚Source Sans Pro‘ zum Einsatz.

      HG Hans

  • Was die Frage nach einem gekauften kostenlosem Design angeht, würde ich sagen, dass in manchen Fällen das Design überbewertet wird. Wenn ich mir einen Blog-Artikel durchlese geht es mir nur um den Inhalt. Ich muss aber auch sagen, dass ich auch nur sehr spezifische Sachen lese, die mich ohnehin schon vorher interessiert haben.
    Wenn jemand vielleicht nur etwas auf verschiedenen Blogs herumstöbert und nach etwas interessantem Sucht, kann natürlich auch das Design einer der Entscheidungsgründe sein.
    Auf jeden Fall von Bedeutung ist natürlich wie schon erwähnt die Schrift.

    • Hallo Fizzie,
      ja, wie im Beitrag erwähnt, finde auch ich, dass die Artikel natürlich vordergründig sind. Es gibt nun aber auch den ersten Eindruck, der bei vielen keine zweite Chance bekommt. Und in einem schönen Ambiente liest sich ein guter Artikel noch etwas angenehmer. Danke für deinen Kommentar.
      HG Hans

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