Hetze auf den sozialen Netzwerken – wie gefährlich ist sie?

Hetze

Hass, Hetze, Hate Speech, Verleumdungen, Herabwürdigungen. Das findet man immer mehr auf den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook & Co. Das hat rein gar nichts mit einer Diskussionskultur zu tun, sondern ist häufig aggressive Stimmungsmache gegen Menschen.

Was ist Hetze im gesellschaftlichen Sinn?

Damit meint manunsachliche und verunglimpfende Äußerungen, die dem Zweck dienen, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Angst zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren“. siehe dazu: de.wikipedia.org/wiki/Hetze

Die Hetzereien gehen oft über reine Beleidigungen hinaus und sind hasserfüllt, aggressiv und bedrohlich. Hass ist eine fürchterliche Emotion. Nur schwer zu ertragen, dass wir Menschen so blank hassen können. Die Flüchtlingswelle hat sinnlosen Hass ausgelöst, der natürlich auch in den sozialen? Netzwerken deutlich sichtbar ist.  „Laute“ Anti-Hass-Aktionen (Blogger für Flüchtlinge oder Blogger gegen Hass), konnten ihn leider nicht verstummen lassen.

Björn Tantau fragt sich und die Blog-Welt aktuell auch:
Wie gefährlich ist Hetze auf sozialen Netzwerken?
„Kann – oft hasserfüllte und menschenverachtende – Hetze die Meinungen von Menschen nachhaltig beeinflussen?“

Wie gefährlich ist Hetzte auf sozialen Netzwerken?

Hetze kann Gewalt auslösen! Ich finde schon, dass soziale Netzwerke wie Facebook dahingehend eine „gefährliche“ Wirkung haben (können) und durchaus meinungsbildend sind. Manch einer verbringt sehr viel Zeit in den Netzwerken. Es werden Falschmeldungen verbreitet. Es werden haarsträubende Lügen auch über Flüchtlinge in die Welt gesetzt, die sich im Netz natürlich rasend schnell verbreiten.  Es wird von vielen, viel Mist geschrieben, der von vielen auch noch gemocht (geliked) wird.

  • Pegida beispielsweise hat Stand 07.01.2016: 186.076 „Gefällt mir“-Angaben,
  • Die CDU hingegen: 99.193 „Gefällt mir“-Angaben

Gefährlich ist, dass diese Netzwerke den Eindruck vermitteln, als hätte das gesamte Deutschland eine Menge Menschen, die Ausländern gegenüber feindlich eingestellt sind. Natürlich ist jeder einzelne ausländerfeindliche Hetzer, einer zu viel, aber die breite Mehrheit der Bevölkerung ist es nicht.

Ein Teil derer, die sich bei Facebook & Co. tummeln,  können also den Eindruck bekommen, dass rassistisch zu denken oder Fremdenfeindlichkeit in Ordnung ist, weil es ja die „Mehrheit“ auch so sieht. Es ist manchmal schon beängstigend, wie dreist, offen und selbstbewusst Fremdenfeinde mittlerweile auftreten. Wer sich viel in diesen Netzwerken bewegt, möglicherweise nicht das Standing für eine eigene friedlich-vernünftige Meinung hat, der schließt sich auch schnell mal stimmungsmachenden Hetzern, oder fragwürdigen Gruppen an. Hasstiraden haben im Netz ja schon Gruppendynamik ausgelöst.

Was können die Auswirkungen sein?

Die Social Networks sind voll mit Pöbeleien, Gewaltandrohungen und rechtsextremer Hetze. Rassistische Themen bleiben noch oft ohne Widerspruch, und setzen so ein Signal, dass man das schreiben darf, weil es ja stehen bleibt. Und dennoch – oder gerade deswegen – melden sich immer mehr Menschen an. Die Zahl extremer, hasserfüllter und gewalttätigen Nutzer steigt immer mehr. Mit Hetze kann man viel Unheil anrichten. Obwohl die Parolen meist falsch sind, heizen sie die Gemüter an. Radikale und laute Meinungen werden eher wahrgenommen, weil ja auch in den klassischen Medien berichtet wird. Sie werden in die öffentliche Wahrnehmung gepuscht und können eine radikale Gegenreaktion provozieren..

Angenommen, man unterstellt, dass Flüchtlinge den Deutschen die Arbeit weg nehmen. Schnell findet sich eine „Anhängerschaft“, die diese falsche Behauptung bekräftigt.  Eventuell lässt sich mit fundiertem Wissen, Infos und schlüssigen Gegenargumenten, ein wenig der Wind aus den menschenfeindlichen Segeln nehmen, aber bevor ein Hetzer vielleicht mal einsieht, dass er Unrecht hat, ist unter Umständen manch mühselige und nervenaufreibende Diskussion voran gegangen. Würde man mit einer Diskussion etwas erreichen, wäre das ja toll, aber in den meisten Fällen wird man vermutlich nicht überzeugen können.

Natürlich gibt es auch aggressive Menschen außerhalb des WorldWideWeb. Einigen von ihnen fehlt die Fähigkeit, mit vernünftigen Argumenten sachlich zu diskutieren. Sie wählen das Internet, um ihrem Ärger Luft zu machen. In der Gruppe werden sie plötzlich stark und finden Rücken, hinter die sie sich stellen können. Und Ziel ihrer Attacken sind die vermeintlich „schwächeren“. Nach unten tritt es sich ja leicht. Immer drauf, bevor man selber Nachteile hat. Bevor die Fremden einem etwas wegnehmen. Die Befürchtungen sind nicht begründet, aber nun mal da. Leider wird aus der virtuellen Hetze aber auch mehr, was sich in Übergriffen (bsp. auf Flüchtlingsunterkünfte) zeigt.

Die vielen Vorurteile und Einstellungen, die durch Inhalte in den sozialen Netzwerken widergespiegelt werden, existieren natürlich auch im realen Offline-Leben, aber dennoch können Facebook und Co. zur Aktivierung rassistischer Proteste beitragen. Man kann in relativ kurzer Zeit, sehr viele Menschen zu Protestaktionen anstiften.

Sollten soziale Netzwerke mehr Inhalte zensieren, um Diffamierung direkt zu unterbinden?

Das Recht auf Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Zu diesem Recht der freien Meinungsäußerung gehört auch das Recht kritisch zu sein, wenn die Kritik mit Respekt und konstruktiv geäußert wird. Meinungsfreiheit hört für mich aber dann auf, wenn fremdenfeindliche, volksverhetzende und diffamierende Inhalte geschrieben werden. Natürlich erst recht, wenn zu Straftaten aufgerufen wird bzw, wenn sie begangen werden. Ich finde, dass solche Inhalte gelöscht bzw. unsichtbar gemacht gehören und nicht nur nach Meldung durch Nutzer, sondern auch durch Eigeninitiative und Verantwortungsgefühl der Betreiber. Es gibt kleine Signale, dass man schärfer gegen Hassbeiträge vorgehen will, nachdem diese gemeldet wurden.

Gewaltandrohungen und Mordaufrufe haben auch im Internet nichts zu suchen. Auch (Gerade) nicht in „sozialen“ Netzwerken. So was gehört immer unterbunden. Daher sollten wir das eben melden oder zur Anzeige bringen. Wollen wir uns (halbwegs) sicher in den Netzwerken bewegen und wohlfühlen, dann sollten wir etwas tun und klar machen, dass wir gegen Menschenfeindlichkeit, Hetze und Hass sind. Wir sollten klar machen, dass wir nichts gegen eine bunte friedliche Welt haben. Sehr wohl aber etwas gegen eine braune.

15.01.2016 Facebook löscht Hasskommentare jetzt von Berlin aus
Wie SpiegelOnline vermeldet, lässt Facebook nun Hasskommentare von „customer care agents“ der Bertelsmann-Tochter Arvato prüfen und bearbeiten und gegebenenfalls entfernen. zum Artikel: www.spiegel.de

Wir dürfen uns von dieser Stimmungsmache und der Hetze nicht einfangen lassen und resignieren.  In der Flüchtlingspolitik muss etwas getan werden. Es braucht gute Lösungen. Unsicherheit ist OK. Nachfragen ist OK. Kritisch sein ist auch OK und andere Meinungen sind zu akzeptieren. Selbst dann, wenn wir sie nicht teilen können. Hass und Hetze und > Gewalt sind es aber nicht.

Ich bin absolut nicht gegen die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ & Co. Ich bin aber unbedingt gegen Hetze und geistige Fäkalien dort. Ich bin gegen Aufrufe zur Gewalt oder Beleidigungen. Jeder Mensch hat ein Recht auf menschenwürdige Behandlung.

Stefan Schütz hat sich auf seinem Blog pr-stunt.de auch des Themas (klick) angenommen und mich erinnert, dass mein Beitrag in den Entwürfen schlummerte, weil er mir „durchgegangen“ war. Danke auch an Björn Tantau, dass die „Verspätung“ kein Problem ist.

Für wie gefährlich haltet ihr die Hetzte auf den „sozialen“ Netzwerken?
Wie steht ihr zum Thema Moderation (Löschung) solcher Beiträge?
Müssen die Netzwerke mehr „zensieren“, um Diffamierungen zu vermeiden?

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Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

19 KommentareIch freue mich über jeden Kommentar

  • Hallo Hans,

    Du schreibst über einen ganz wichtigen Punkt. Die Hetzer wähnen sich in der Mehrheit. In ihren eigenen Timelines wird es wohl kaum noch andere Themen geben, und auch bei uns normal denkenden Menschen schwappt die Hetzerei ja immer wieder mal rein. Selbst da bekommt man irgendwann den Eindruck, dass das was in großem Stil aufblüht.

    Wenn dann noch die aktuellen Umfrageergebnisse veröffentlicht werden und eine schießwütige AfD dort auf 14% kommt, dann sehe ich dabei eher, das 86% der Menschen doch noch normal zu ticken scheinen.

    Nur manchmal frage ich mich, wo ist die Stimme der 86%. Es ist oft erschreckend ruhig auf Seiten der besonnenen Menschen.

    LG Thomas

    • Hallo Thomas,

      danke herzlich für deine Meinung.

      Ja, die Besonnenen könnten „ruhig“ Eier haben.

      Es hat in der Tat den Anschein, dass sich viele zurückhalten. Das ist wirklich schade, denn ich finde, man kann seine Stimme auch besonnen, aber klar, erheben. Man kann seinen Standpunkt klar vertreten ohne unvernünftig zu sein.

      Vielleicht fürchten manche aber auch anzuecken, weil sie Position pro Minderheit einnehmen, obwohl kritische Stimmen immer mehr werden. Ich kann verstehen, wenn Unsicherheit da ist, wenn man Fragen hat, aber das alles lässt sich doch auch friedlich aus dem Weg räumen. Das rechtfertigt doch keinen Hass und keine Hetze.

      LG Hans

  • Hallo Hans,

    vielen Dank für die Erwähnung und die tiefen Einblicke in deine Gedanken zu diesem Thema – es gibt sicher „bequemere“ Blogparaden , aber es ist wichtig sich auch diesen Fragestellungen zu stellen!

    Grüße
    Stefan

  • Ich stimme dem Beitrag weitestgehend zu. Ich bin zwar eine große Verfechterin von Meinungsfreiheit, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn die unter die Gürtellinie geht, oder wie hier thematisiert, voller Hass und Hetze ist, dann ist das ungehörig und nicht statthaft. Normal sollte man den ganzen Dreck melden, damit dagegen vorgegangen werden kann.

    Eine Meinung zu zensieren, nur weil sie anders ist, halte ich grundsätzlich für falsch. Es gibt Menschen, die Angst vor der Situation haben, sich ungeschickt ausdrücken, obwohl sie im Grunde keinem etwas wollen. Und es gibt Nörgler, deren Meinung durchaus nachvollziehbar ist. Die Form stimmt dann nur nicht.

    • Hallo Karin,
      herzlichen Dank für deine Meinung.
      Eine andere Meinung zu haben ist völlig legitim. Das muss in einer Demokratie sein dürfen, wenn es im legalen Rahmen ist. Es darf auch Kritiker geben. Es muss sogar kritische Stimmen geben. Sie regen zum Nachdenken- und wenn nötig zum Umdenken an.
      LG Hans

  • Einerseits gefällt es mir nicht, dass das Internet ein Stück von seiner Attraktivität verlieren wird, wenn die Möglichkeit einer Zensur erstmal etabliert ist. Facebook und die Bertelsmann Stiftung legen den Grundstein und viele sind dafür. Man muss sich entscheiden. Ich schließe mich deshalb den Befürwortern an, weil wir erleben, welche Folgen der Missbrauch der Freiheit des Wortes hat. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, als das Internet mehr und mehr in unser Leben einzog. Es war ein Raum, in dem sich alle Menschen von Beginn an frei entfalten konnten. Aber der Missbrauch, den wir ja nicht nur hier in Deutschland im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise miterleben, ist es nicht allein. Das Netz wird für antidemokratische Propaganda genutzt. Das gefährdet auf Sicht freie Gesellschaften, so wie wir sie heute kennen. Ich hoffe, dass es sehr viele Menschen gibt, denen die Konsequenzen dieser Entwicklung ebenso viel Sorgen macht wie mir.

    Ich merke, dass ich nach all den Erfahrungen der letzten Monate immer aggressiver auf alles reagiere, was sich an dem Punkt Flüchtlingskrise nicht mit meiner Meinung deckt. Das ist schlimm, und ich weiß, dass es falsch ist. Du weißt, dass ich die Reißleine gezogen habe. Nur bei Twitter mach ich noch mit. Da ist es nicht ganz so schlimm, und ich schaffe mir dadurch Luft, dass ich konsequent jeden, der Hass predigt sofort blockiere. Das klappt ganz gut. Aber es gibt viele, die Predigten dieser Art wohl zu ihrem Hobby auserkoren haben.

    Schön, dass es Menschen wie dich gibt, Hans. Du bist besonnen und äußerst denn klar deine Meinung zu diesem – man kann doch sagen – brisanten Thema. Danke dafür. Herzlichst H.

    • Hallo Horst,
      danke für deine Meinung und deinen Kommentar.

      Meinungsfreiheit ist ein Gut, was es grundsätzlich unbedingt zu bewahren gilt, wenn sie die Buchstaben des Gesetzes achtet und respektiert. Stimmt, so hat es sich wohl kaum einer vorgestellt, und die aktuellen Geschehnisse zeigen uns ganz deutlich, wie man das Internet missbrauchen kann. Und diese Art der Hetze und des Hasses finde ich furchterregend.

      Ich kann so wenig tun, da will ich wenigstens versuchen mich verbal zu engagieren. Ich habe dir zu danken. Du hast mir vor einiger Zeit, mit deinem Engagement, einen (unbewussten?) gegeben.
      Merci und LG Hans

  • Danke für den Beitrag. Ich bin für die Meinungsfreiheit und denke, dass sich viele Sachen von selbst regeln. So entferne ich Leute die braunen Bockmist posten rigoros aus meiner Freundesliste. Und so manches hetzerische Foto konnte gut enttarnt werden. Bei persönlichen Anfeindungen, Drohungen und Verleumdungen sollte hingegen zügig eingegriffen werden. Und das nicht einfach nur durch Löschen sondern auch durch Strafanzeige. Manche Menschen denken sie könnten im Netz alles posten, weil sie dem Anderen ja nicht von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen.

    • Hallo Astrid,
      vielen Dank für deine Meinung. Strafanzeigen müssten viel öfter gestellt werden, da wo Beiträge sich mit dem Gesetz nicht vereinbaren lassen. Das ist aber auch mit etwas „Mühe“ verbunden. Man muss diesen Menschen aber entgegentreten und ihnen verdeutlichen, dass man das „Geschmiere“ nicht dulden möchte.
      Lieben Gruß
      Hans

  • Ich finde den Umgang mit Hetze recht schwierig.
    Wer Blödsinn oder irgendwelche Stammtischmärchen erzählt, soll das von mir aus machen.
    Sobald Beleidigungen oder wirklich übelste Hetze im Raum stehen, sollte meiner Meinung nach nicht nur das Kommentar gelöscht werden, sondern auch die entsprechende Person. Gerade bei wiederholten Fällen.
    Wenns noch schlimmer wird, sollte natürlich auch Strafanzeige gestellt werden.

    Das Problem sind allerdings immer die Zwischenzonen. Wie geht man mit Leuten um, die einen etwas heiklen und rassistischen Witz abgeben?
    Was mach ich mit Leuten, die negative Vorurteile weitervebreiten. Ist eine Aussage wie „Schwarzafrikaner verbreiten Krankheiten“ ein Grund zur Löschung oder zur Strafanzeige? Oder ist das einfach nur eine unqualifizierte Aussage von jemandem, der einfach keine Ahnung hat?

    • Hallo Phinphin,

      danke herzlich für deine Meinung.

      Mit den „Zwischenzonen“ ist wirklich schwierig. Es ist nicht immer einfach zu entscheiden, wann etwas noch zur Meinungsfreiheit gehört und wann es „nur“ ein dummes Vorurteil ist. Man muss da schon besonnen sein und nur eindeutiges melden >> anzeigen. Letztendlich muss es dann der Betreiber/Verantwortliche entscheiden.

      HG Hans

  • Finde ich richtig gut diesen Beitrag, am besten sollten den alle einmal teilen, damit die, die wirklich damit angesprochen werden, vielleicht mal was daraus lernen.
    In den letzten 12 Monaten ist es echt krass geworden, was alles auf Facebook und Co. passiert. Nur noch Hetze, Beleidigungen etc. ich möchte nicht wissen, wo dies uns bald hinführen wird.
    Gerne mehr solche Beiträge :)
    Lieben Gruß

    • Hallo David,

      und vielen Dank für den Kommentar und die Zustimmung.
      Wo das hinführt? Ich wage da keine Prognose.

      Herzlichen Gruß
      Hans

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