Kostenlose und praktische Top-Online-Tools

Online-Tools

Zum Bloggen braucht man theoretisch einen Browser, PC und ein Blog. Nicht mal Webspace ist zwingend notwendig, weil es Bloghoster gibt. Fast jeder Blogger hat aber noch weitere Ansprüche, als nur den Text online zu stellen. Und dafür gibt es Tools, die da helfen.

Es gibt eine Vielzahl kostenloser Tools, unter denen auch richtig gute sind. Manch ein Webmaster, Blogger oder Webworker wird auch auf kostenpflichtige Helfer zurückgreifen. Grundsätzlich bin ich bereit für etwas, dass ich gerne haben möchte, auch zu bezahlen. Auf dem Sektor der Tools komme ich aber mit jenen klar, die nichts kosten. Wenn ein Plugin- oder Tool-Programmierer seine Werke kostenlos zur Verfügung stellt, aber dezent und unaufdringlich auf die Möglichkeit einer freiwilligen, finanziellen Unterstützung aufmerksam macht, dann ist mir das Animation.

Tools ergeben schon Sinn. Ich nutze auch verschiedene, wenn auch nicht immer. Selbst mir als leidenschaftlicher Hobby-Blogger verbessern und optimieren sie manches, machen das Bloggen und das Basteln an Webseiten bequemer und einfacher.

Ich bin dieser Tage auf der Zielbar über einen Aufruf zu einer Blogparade gestolpert. Diese befasst sich mit der Thematik:

Deine Top-Online-Tools #toolparade

Dani Schenker beschreibt, dass Tools genutzt werden um den „Workflow zu optimieren„, die Performance zu verbessern oder/und Zeit zu sparen. Dani möchte nun also stellvertretend für die ZIELBAR wissen, welche Tools man so nutzt. Als mich in den Kommentaren eines anderen Beitrags, Steve Brattig einlud und ermunterte mitzumachen, entschloss ich mich, das auch zu tun.

Was nutze ich, um mir den Blogger-Alltag und die Organisation zu versüßen. Was, außer den WordPress-Plugins, setze ich ein? Die meisten sind übrigens nur „nice to have“ Helferlein.

Colorpicker

colorpicker-screenshotEin Tool b.z.w. ein Addon, dass ich recht häufig nutze, auch, weil ich gerne mal die eine oder andere Grafik erstelle. Nicht nur auf den Blogs. Manchmal möchte man eine Farbe verwenden und benötigt die hexadezimale Farbdefinition. Zur Veranschaulichung habe ich die Überschrift „Colorpicker“ mal in der blauen Farbe des hier eingesetzten Themes erstellt. Ich verwende im Firefox die Erweiterung colorPicker. Die Handhabung ist sehr einfach. Die Pipette setzt sich im Browser in die Leiste und, wenn man einen Wert wissen möchte, klickt man darauf und fährt mit dem Mauszeiger auf die Stelle, dessen Hexa-Wert man erfahren möchte. Ihr seht dann u.a. den Wert und könnt ihn mit ESC kopieren. Ich hab auch noch ein „Progrämmchen“, das ebenso verfährt. Das habe ich lange vor dem Addon verwendet und nutze es auch noch, wenn ich mit Edge oder Chrome unterwegs bin.

Wo ich gerade bei Grafiken, Bildern und Co bin, möchte ich euch zwei Bild-Optimierer näher bringen:

Dynamic Image Optimizer

Dieser Bildoptimierer kann .gif, .jpg, und .png Bilder bearbeiten. Dazu einfach ein Bild vom PC hochladen oder die url des Bildes angeben. Dann  arbeitet das Tool: „Dynamic Image Optimizer“ und man bekommt das Bild in mehreren Optimierungsstufen angezeigt. Man kann dann entscheiden, welche Komprimierung das Bild noch brauchbar aussehen lässt und lädt das Bild wieder auf den Rechner. Die Ersparnis wird neben den Bildern angezeigt. Die maximale Dateigröße beim Hochladen eines Bildes ist aktuell 2.86 MB.

Shrink PNG files

Eine Alternative, wenn es um .png geht. Vieles mache ich über mein Grafikprogramm, aber manchmal geht es schneller und einfacher über die Online-Tools wie TinyPNG.com. Dieser Dienst kümmert sich um png Bilder (jpg gehen aber auch). Es ist manchmal wirklich erstaunlich, was sich da einsparen lässt. Und in der Summe, macht es natürlich auch etwas aus im Laufe der Blog-Zeit (Jahre).

canva kann was

last but not least in der Region „Optik“ eine Online-Software und Gestaltungs-Tool, dass auch mir als Nicht-Designer, die Möglichkeit bietet (Info)Grafiken zu gestalten. Ich finde, die Layouts  und Vorlagen bei canva.com bemerkenswert und ansprechend. Die Textgestaltungsmöglichkeit ebenso. Es gibt einiges an (Grafik/Bild)Material kostenfrei. Wer aber nichts eigenes hat, was gerade passt, der kann Fotos käuflich erwerben. Ein – wie ich finde – sehr nützliches Tool (für Einsteiger) für all jene, die eine Grafik erstellen wollen, die nach was aussieht.

Nun gehen wir von der Grafikabteilung in den Schreibpool, denn auch da gibt es Tools und Dienste, die unterstützen können. Weder schreiben sie Texte, noch modifizieren sie diese so um, dass ein perfekter Artikel entsteht. Manche finde ich sinnvoll und manche unterhaltsam. Auf das Meiste achte ich mittlerweile auch so. Man bekommt aber durchaus Anhaltspunkte und Wegweiser in Richtung Lesbarkeit und Grammatik. Den individuellen Schreibstil eines jeden können und sollen sie natürlich nicht ersetzen.

Denen, die möglicherweise zweifeln, ob ihr Schreibstil gut ist, würde ich gerne sagen: Traut euch, wenn ihr Spaß am Schreiben habt. Entwickelt oder bewahrt euren eigenen Stil. Selbst Schreib-Profis mussten lernen und sich weiter entwickeln. Auch beim Schreiben macht Übung den Meister.

Lesbarkeit, Lesbarkeitsindex

Lesbarkeitsindizes können die Schwierigkeit eines Textes bestimmen. Man nimmt Merkmale, um auf die Lesbarkeit Rückschlüsse zu ziehen. Merkmale sind etwa die Satzlänge und Anzahl der Wörter und Silben. Das kann man bei psychometrica.de (Institut für psychologische Diagnostik) online prüfen, oder per LIX Rechner (exe Datei) am PC. Die Einschätzungen des Tools können natürlich nur ungefähr sein. Ein niedriger LIX ist übrigens nicht negativ, sondern sagt aus, dass ein Text so verfasst wurde, dass er auch von Jugendlichen verstanden werden kann.

Qualität – Quantität

Natürlich gibt es viele Artikel, die sehr lang sind, dennoch aber auch hohe Qualität haben, aber Texte, die einen Teil ihres Contents durch Füllwörter, Flickwörter, Unwörter oder Blähwörter erzielen, sind dadurch nicht qualitativer. Alles, was den Text aufbläht und nicht zum Verständnis des Inhaltes beiträgt, ist überflüssig, solange der Sinn beibehalten bleibt. In der Schreibschule von www.lemontree.de kann man testen, was möglicherweise zu viel des Guten ist, aber: Bitte genau schauen, damit der Text Sinn behält.

Die Auswertung dieses Textes bis hier hin, brachte folgendes Ergebnis: Anzahl der Worte: 942, Anzahl der Zeichen: 8.588, Gefundene Füllwörter: 76 Das entspricht 7.49% des Textes. Ich hab im Laufe der Zeit gelernt, direkt bei Texterstellung auf Füllwörter zu achten. Es wird immer ein wenig besser. Wie gesagt, auch lemontree kann nur einen Anhaltspunkt geben.

Textanalyse

Die Wortliga stellt ein kostenloses Textanalyse-Tool zur Verfügung, welches Text nach einigen Gesichtspunkten analysiert. Man gibt den Text in das Formular ein und klickt den „Text analysieren Button“. In der Seitenleiste rechts stehen dann Hinweise. Untersucht werden Lesbarkeit, Keyword-Dichte, Satzlänge und der Stil. Als Maßstab zieht man die Grundlagen des Hamburger Verständlichkeitsmodell heran. Das Modell besagt unter anderem auch:

„Die Verständlichkeit ist ein wichtiger Aspekt der Barrierefreiheit, auch wenn die Richtlinien nur technisch überprüfbare Erfolgskriterien bieten.“

Bei Texten finde ich auch wichtig, dass sie Persönlichkeit haben. Eines der wichtigen Kriterien, neben den Basics. Sie müssen authentisch sein. Ein Blogger, der sonst „einfach“ schreibt, nun aber versucht Texte in Manier einer wissenschaftlichen Abhandlung zu kreieren, dem wird man u.U. nicht abnehmen, was in seinem Beitrag steht. Außerdem wird ihm das auf Dauer keine Freude machen.

Ich finde, das beste „Tool“ für gute Texte ist ein Mensch, der diesen gegenliest.

Niemand ist perfekt und jedem können Fehler passieren. Das ist kein Drama, aber gegen ein wenig „bemüht sein“ spricht meines Erachtens auch nichts.

Zwei Favoriten-Tools von mir verrate ich noch.

WordCloud-Generator

Zur Erstellung einer Cloud mit dem Tagxedo – Creator braucht man MS Silverlight. Das Tagzedo Word-Cloud-Tool bringt vieles mit, was man benötigt. Man kann Text rein kopieren oder frei eingeben, aus dem dann die Wolke generiert wird. Es gibt viele Farbschemata und Gestaltungsmöglichkeiten. Nachdem die Cloud generiert ist, kann man als.png oder .jpg speichern und die gewünschte Größe auswählen. Ein Blick in die Galerie lässt erahnen, was möglich ist.

Evernote

Evernote nutze ich recht häufig. Es ist mein digitales Notizbuch mit manch nützlicher Funktion. Es lassen sich mehrere Notizbücher erstellen, in die man seine Notizen speichert. Ich halte da auch Ideen für Artikel fest und schreibe schon mal vor, wenn ich irgendwo eine Wartezeit überbrücken möchte. Der Evernote Web Clipper ist eine Erweiterung für den Browser (alle gängigen). Wenn ich unterwegs auf etwas Interessantes stoße beim Surfen, kann ich es ganz einfach clippen und mir später bsp. am PC in aller Ruhe ansehen. Ich mache mir damit auch meine ToDo-Listen. Ich schätze es sehr. Schon alleine, weil man es auf unterschiedlichen Geräten haben- und synchronisieren kann. Es ist insgesamt alles etwas aufgeräumter, geordneter.

Ich hätte noch manches Tool nennen können. Zum Beispiel „FileZilla“ oder „Notepad++“ oder die „Dropbox„. Tools können die „Arbeit“ faziterleichtern, wenn wir sie richtig einzusetzen wissen. Einem das Schreiben und Erstellen guter Inhalte u.s.w. abnehmen können sie nicht. Wenn ich ein Lieblingstool nennen müsste, wäre Evernote ganz sicher in der engeren Auswahl. Soweit mal meine „two cents“ zur #toolparade

Wie handhabt ihr es?
Welche Tools setzt ihr so ein?
Gibt es unverzichtbare Helfer darunter?

über den Autor alle Beiträge ansehen

Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

31 KommentareIch freue mich über jeden Kommentar

  • So einen Color Picker hatte ich früher auch mal. Ebenso die Lesbarkeit geprüft. Aber mittlerweile interessiert mich das nicht mehr. Den Rest kenne ich leider nicht. Naja als offline lebender Mann kann man nicht alles in Neuland kennen.

  • Hallo Hans,

    eine tolle Sammlung, Canva werde ich mir defintiv mal anschauen und auch den Wordcloud-Generator. Evernote nutze ich schon lange, aber nicht zum Bloggen, sondern als ich redaktionell gearbeitet habe, ein tolles Tool, das sich über die Zeit ja unglaublich verbessert hat.

    Liebe Grüße, Bee

    • Hallo Bee,
      danke sehr herzlich. Du wirst – so denke ich – feststellen, dass man mit Canva etwas brauchbares erstellen kann und, man braucht nicht einen zusätzlichen Account. Anfangs wusste ich mit Evernote nicht so recht etwas anzufangen, nutze es mittlerweile aber recht viel.
      Lieben Gruß Hans

      • So, ich hab mir Canva runtergeladen. Toll, wirklich, das Programm behalte ich, obwohl ich dass auch ohne Canva gut hinbekäme. Für mich ist das schon eine tolle Auswahl an Backgrounds und Gestaltungsmöglichkeiten. Danke, Hans.

      • Hallo Bee,
        bitte und sehr gerne. Bisher habe ich das nur online genutzt. Die Möglichkeiten sind schon ordentlich. Lieben Gruß Hans

  • Hallo Hans,
    vielen Dank für die Vorstellung deiner coolen Tools und Helferleins. Einige kannte ich schon und bei manchen musste ich es mir hier durchlesen. Ich habe auch gleich interessehalber einen meiner Blogartikel durch die Textanalyse gejagt und auch ich habe noch einige Füllwörter und Sachen, die man noch besser machen konnte. Als Nicht-Deutsch-Muttersprachler ist es schon nicht so schlecht.

    Filezilla und Phase5(HTML-Editor) nutze ich täglich und da lade ich meistens etwas hoch. Noch kann ich im Webmaster-Dasein und wenn man stets Software auf dem eigenen Webspace installiert, die Konsole mit dem Tool namens Putty wärmstens empfehlen. Es ist kostenlos und für Win 7 unter anderem zu haben.

    Weitere Tools von mir sind der Photoshop und IrfanView, mit welchem ich meine Bilder fürs Web abspeichern und so eine Menge an KBs einsparen kann.

    Und heute wirst du von mir geschätzt, denn ich habe ich den Kommentier-Mittwoch :) Ich poste dann heute noch einen dementsprechenden Beitrag auf Internetblogger.de.

    • Hallo Alex,
      danke für deinen Kommentar. Füllwörter hat bestimmt (fast) jeder und immer macht es auch keinen Sinn, die Vorschläge zu streichen. Aber, sie können eine Richtung zeigen.

      FileZilla ist auch mein bevorzugter FTP-Client. Mit IrfanView arbeite ich auch, aber seltener. Frag mich aber nicht warum.

      Dein Ping ist übrigens auch bereits angekommen. Danke für die Berücksichtigung und ich schau natürlich noch bei dir vorbei.
      HG Hans

  • Hallo Hans,

    von Canva bin ich auch ein großer Fan! Damit kann man schnell und auch, wenn man noch überhaupt keine Ahnung von Bildbearbeitung hat, tolle Grafiken erstellen. Auch die Möglichkeit für 1$ dort Bilder zu kaufen, finde ich nicht schlecht. Allerdings habe ich mir den rechtlichen Hintergrund da noch nicht näher angeschaut.

    Danke auch für den Tipp mit Color Picker. Manchmal geht man immer den umständlichen Weg. Ich habe mir immer einen Screenshot gemacht und dann die Farbe über Photoshop bestimmt ;-)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

    Sarah

  • Hallo Sarah,
    von den Bildern mache ich eigentlich auch nie Gebrauch.
    Color Picker ist schon gut, wenn es um das schnelle finden des Hex-Codes geht. Und, dass ich ihn noch als .exe habe, hat sich schon manches mal als Vorteil raus gestellt.
    Wünsche dir auch ein schönes Adventswochenende.
    Lieben Gruß
    Hans

  • Hallo Hans,

    jetzt werden die Tage ja wieder länger – und das ist gut so, wenn Du für jeden Deiner Beiträge all diese Tools benutzen willst. Was treibt Dich als Hobbyblogger zu derartiger Perfektion?
    Von psychomedia.de kenne ich den Konzentrationstest, der ist recht lustig.

    Wünsche eine schöne Weihnachtszeit

    Ingo

    • Hallo Ingo,
      von Perfektion bin ich weit weg. Schreiben hat mich von Kindheit an schon fasziniert. Deutsch war immer ein Lieblingsfach. Der Wunsch es gut zu machen, kommt auch aus dem Interesse an der Sprache, dem Ausdruck. Möglicherweise hab ich das eine oder andere Gen eines Vorfahren von mir abbekommen, der im Thema aktiv und engagiert war. Zu seiner Zeit allerdings ohne elektronische oder digitale Tools. Dir auch eine gute Zeit und schon mal ein frohes Weihnachtsfest.
      LG Hans

  • Hallo Hans,

    Deutsch war immer ein Lieblingsfach.

    dann sind ja die Tests bei „psychomedia.de“ ein leichtes und eine willkommene Abwechslung.

    Auch Dir ein frohes Fest

    Gruß Ingo

  • Hallo vielen Dank für diesen Artikel, bin immer auf der Suche nach nützlichen Helferlein, da ich noch ein Neuling bin und denke da ist einiges für mich dabei! Canva werde ich mir nochmal näher anschauen. Vielen Dank und liebe Grüße

    • Hallo Sonja,
      danke für deinen Kommentar. Ich freue mich, wenn da ein helfendes Helferlein für dich dabei ist. Guten Rutsch und alles Gute für das kommende Jahr 2016.
      LG Hans

  • Hallo Hans,
    vielen Dank für die tollen Tipps. Den Color Picker und den Image Optimierer kannte ich noch nicht, habe aber genau nach so etwas gesucht. Werde ich testen.

    Für die Textanalyse haben wir gerade ein eigenes Tool entwickelt, was die Lesbarkeit, Füllwörter und vor allem Keywords im Text analysiert:
    http://www.pr-gateway.de/textanalyse
    Über einen Test und Feedback würde ich mich freuen.

    Beste Grüße
    Melanie

  • Hallo Hans,
    das ist ja wirklich eine super Auflistung. Dein Blog ist mir zum Glück empfohlen worden. Die meisten Tools sind neu für mich. Da werde ich mir wohl mal alle in Ruhe durchschauen.
    Vielen Dank, Daniel

    • Hallo Daniel,
      danke für deinen Kommentar. Freu mich natürlich sehr, wenn man den Blog empfiehlt. Vielleicht findet sich ja ein Tool für dich.
      HG Hans

  • Auch bei dir eine wahre Fundgrube an Tools. Einige kenne und schätze ich schon. Andere möchte ich mir demnächst mal genauer ansehen.
    Ich bin wirklich dankbar für dieses Toolparade, denn ich erfahre so viel Neues dadurch.

    • Hallo Ilse Maria,
      danke für deinen Kommentar und ich hoffe, du findest noch etwas von Interesse. Ich finde auch, dass da in Summe viele gute Beiträge zusammen gekommen sind und manch Toll war mir auch nicht bekannt. Ich lerne manches gerade noch kennen.
      LG Hans

  • Ich wollte den ColorPicker als eigentändige App laufen lassen, also Anwendungsunabhängig. Und darin dann Skala nutzen. Es gibt im Appstore Colorpicker (die ich schon probiert habe) aber da ging es nicht. Jetzt habe ich nach Recherche eine Lösung gefunden. Per Apple-Script den den ColorPicker als App anlegen und mit „Alfred“ über einen ShortCut aufrufen. Perfekt. Absolut Spitze.

  • Vielen Dank für den Artikel, ich habe das Textanalyse tool ausprobiert und deshalb an einem Text gleich etwas geändert. Ich denke ich werde auch noch andere Tools aus Deinem Artikel testen! So eine Auflistung ist immer sehr hilfreich. :-)
    VG Sonni

hinterlasse eine Antwort

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert als *

https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_negative.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_scratch.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yahoo.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif 
mehr...