Computer-Spiele – spaßiger Zeitvertreib oder vergeudete Zeit?

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Es gibt ja viele Möglichkeiten sich seine freie Zeit zu vertreiben. Manch einer sitzt Stunde um Stunde im Garten und zupft Unkraut, ein anderer macht Sport und wiederum andere „zocken“. Hier ist zocken im Zusammenhang mit Computerspielen gemeint. Probiert haben wird es vermutlich jeder, der einen Rechner sein eigen nennt.

Als ich den ersten Rechner bekam ~ 25 > Jahre (zu der Zeit wurde  Win 3.0 mit 11 Disketten auf die Festplatte geschaufelt), war es natürlich reizvoll Computerspiele zu installieren. Erstens war man ja noch ein bissele jünger, zweitens hatte es den Reiz des Neuen und drittens wars töfte. Neben den kleineren Spielchen durfte es auch mal ein Adventure sein. Zu der Zeit gerade aktuell „Indiana Jones“. Da wurde auch mal einige Tage gesehen, dass man da Level um Level spielen und „gewinnen“ konnte.

Der ein oder andere Spielhallen-Klassiker durfte auch gerne sein: Donkey Kong, Frogger usw. Mit zunehmender verbesserter Technik/Hardware stiegen auch die Anforderungen an Spiele. Wegen des ein oder anderen Patenkindes war es durchaus „ratsam“, etwas im Angebot zu haben. Obwohl da auch alsbald die Konsolen den weitaus größeren Reiz hatten. Das übrigens auch für mich.

Zockt ihr am Rechner Computerspiele? Und wenn ja: welche und wie lange?

Aktuell spiele ich am Desktop-Rechner eher weniger Hin und wieder mal ein schnelles Abwechslungs-Spielchen. Wo ich aber mehr „zocke“ ist auf dem Tablet-PC. Das kann man so schön „überall mit hinnehmen. Eine App ist schnell mal installiert. Ich sondiere aber vorher gut. Mal ein Bubble Shooter oder ein Fahrsimulator. Gibt da erstaunlicherweise ganz brauchbare. Ich bin keiner, der jede App ausprobiert. Das geht auch manches über Empfehlungen. Da kommen am Tag vielleicht so 20 Minuten zusammen.

Seht ihr darin eine Gefahr? Oder nutzt ihr es womöglich sogar – sei es für Kontakte oder für Marketing im weitesten Sinne.

Für mich und mein Umfeld = keinerlei Gefahr. Einzig, dass meiner Frau oder mir ein Spiel so viel Spaß macht, dass das Tablet erst mal nicht zu ergattern ist. Nein, alles gut. Grundsätzlich besteht natürlich möglicherweise schon eine Gefahr, dass man da zu lange dran hockt. Vielleicht auch etwas aus der Realität gerät. Zu intensiv in der Spiele-Welt lebt. Ist wie vieles im Leben. Die Dosis macht es giftig. Ich nutze es nicht für Kontakt-Pflege oder Marketing. Obwohl, wir pflegen unseren Kontakt zu unseren Freunden.

Was ist das faszinierende an solchen Spielen?

Das, was sich am Monitor abspielt, wird durch unser tun beeinflusst. = Interaktion. Wir haben in der Hand, wie ein Spiel weiter geht. Und wenn wir geschickt sind, lösen wir Rätsel oder gewinnen ein Rennen oder anderes. Wenn man das dann noch vernetzt gegen andere „reale“ Gegner spielt, ist es noch etwas mehr Reiz.

Je nach dem, wie erfolgreich oder gut wir zocken, macht die Sache Spaß. Manche finden reizvoll, „wer zu sein“. Man beherrscht ein Spiel und die Gegner. Wenn man sich da nicht zu sehr rein steigert, dann hat das seinen Reiz.

Warum sind digitale Spiele den analogen überlegen? Oder ist es umgekehrt? Gehört ihr zur Generation “Mensch-ärger-dich-nicht” und schüttelt den Kopf über die Spielesüchtige Jugend?

Digitale Spiele kann ich auch spielen, wenn ich alleine bin. Ich hab ja u.U. Gegner im PC. Ein Programm ist schneller aufgerufen, als ein Spiel aufzubauen. Je nach Spiel kann das ja schon einige Zeit beanspruchen.

Für uns sind die analogen Spiele aber nicht unterlegen. Wir haben Freude und Freunde – ich mein jetzt ganz echte aus Fleisch und Blut – mit denen treffen wir uns regelmäßig, um ausgedehnt analoge Spiele zu spielen. Auch wenn wir „Mensch ärgere dich nicht“ eher selten spielen und Sieg und Niederlage keine Krisen oder Höhenflüge auslösen, zähle ich uns zur Generation „Mensch ärgere dich nicht. Wir schütteln deswegen aber nicht den Kopf über Jugendliche und ihre „Spielsucht“. Ist und kann ja immer problematischer werden.

Denke, da müssen die Erziehungsinstitutionen alle mehr Augen drauf werfen. Und die Eltern zuerst. Aber wie gesagt. Alles in einer guten Dosierung macht es schmackhaft und es bereitet Spaß. Und Spaß darf man sich ruhig auch mal gönnen.

Und wie komme ich darauf, mich mit der Frage: Computer-Spiele – Zocken oder Zeitverschwendung? zu beschäftigen. Es ist auch WebmasterFriday- Thema

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Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

26 KommentareIch freue mich über jeden Kommentar

  • Das ist ein schöner Artikel, Hans. Ich halte mich seit Jahren ganz abstinent, was Comuterspiele anlangt, aber ich kann gar nicht richtig erklären, weshalb ich daran so völlig das Interesse verloren habe.

    Wenn ich die allein in den Wohnzimmer jüngerer Familienmitglieder oder Freunde scanne, merke ich, wie sehr ich mich von diesen Dingen distanziert habe. Ich habe noch nie eine Spielkonsole besessen oder ein PC Spiel gekauft.

    Jedenfalls ist das riesiger Markt. Soviel Leute können ja nicht irren…

    • Hallo Horst,
      ich glaube, man sollte schon ein Auge auf sich werfen. Unsere Freunde spielen auch gerne am PC. Ziehen die analogen Spiele vor. Glücklicherweise. Wenn man sich heute die PC Spiele anschaut, wie super die aussehen, muss man ja schon zweimal hinsehen, um zu merken, dass es nicht aus einem Film ist. Also, das kann schon richtig Spaß machen. Ich kenne Kiddies, die bekommt man kaum weg vom Rechner. Ist wie vieles im Leben eine Frage der Dosierung.
      Danke für deinen Kommentar
      LG Hans

  • Moin Hans,
    in den Zeiten die du geschildert hast, habe ich (natürlich) auch „gezockt“. Es war einfach In und man war ja auch um einiges jünger.
    Ab und an, so in Jahresabständen, bekomme ich so Fimmel und spiele dann mal über einen längeren Zeitraum solche Spiele wie ANNO, Fußballmanager oder Die Siedler.
    Mein letzter „Spiele Anfall“ ist gar nicht so lange her und erstreckte sich über fast 2 Jahre. Dabei musste ich dann aber irgendwann für mich selbst die Reißleine ziehen, weil es wirklich nicht mehr viel anderes gab. Das war das Browser Game Die Siedler Online.
    Nun hab ich ja ein neues und gänzlich anderes Hobby, ich blogge. Zwischendurch spiele ich mal zur Entspannung Solitär, das hält sich aber in Grenzen.
    Man muss da wirklich aufpassen, kann schnell zur Sucht werden.
    Vielen Dank für deinen Bericht
    Einen schönen Tag wünsche ich dir
    LG Ede

    • Moin Ede,
      solche Phasen würde ich mir ohne Bedenken gönnen. OK Rücksicht auf die lieben Menschen um mich herum nehme ich natürlich. Solitär für den schnellen Spiele-Hunger zwischendurch geht immer.

      Ich habe ein benachbartes Pärchen hier. Beide im Rentenalter. Denen half ich schon mal, wenn was klemmte am PC. Beide spielen täglich mit großem Engagement am PC. Zwar in der Hauptsache Online-Games, aber ich amüsiere mich immer, wenn einer anruft: „kannst mal schnell gucken. da ist innerhalb des Spieles bald eine Challenge, die ich mitmachen muss.“ Komm aber nicht ins Netz.

      Herrlich. Langeweile haben die beiden nie, weil auf ner Farm oder im Garten gibt es immer was zu tun. Ich habe dir zu danken für dein Feedback. In diesem Sinne. Man liest sich
      LG Hans

  • Hallo Hans,

    ein netter Zeitvertreib, bei dem man nicht zwingend einen Partner benötigt.
    Ideal also für Senioren, Singles und Paare, die sich mehr viel zu sagen haben? https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_negative.gif

    „Und wenn wir geschickt sind …“

    Ist das tatsächlich so?

    • Hallo Ingo,
      danke von Herzen für deinen Kommentar. Hab im Kommentar an Ede ein Beispiel in meiner Nachbarschaft geschrieben. Ob sie sich sonst wenig zu erzählen haben, vermag ich nicht zu sagen, aber da sie beide im selben Spiel sind, stimmt man sich natürlich ab, oder versucht Tricks zu ergattern. Icke find dette dufte.
      HG Hans

  • Hallo Hans,

    oh Erinnerungen an meinen ersten PC kommen hoch. Das war ein Commodore 64 mit Floppi Disk und den Kasettenrekorder. Dort habe ich liebend gerne die Winterspiele gespielt und meistens verloren ;-) Danach kam ein Sega Mega Drive und Sonic, sowie Nintendo mit seinen ganzen Spielen. Dennoch wurde im Vergleich zu analogen spielen sehr wenig gezockt.
    Heute spielen wir lieber Kartenspiele oder Brettspiele, bevorzugt Ski Bo und Hotel. Mein Mann zockt ab und zu noch auf der PS4 wobei auch ganz selten.
    Liebe Grüße Tanja

  • Halli Hallo Tanja,
    Nintendo hatt ich auch mal. War ein großer „Mario“ Fan. Und Winter- bzw. Sommerspiele waren auch mit die ersten Spiele auf dem Rechner. Ich glaub, mich so richtig in ein Adventure reinzufuchsen, das wäre nicht mein Ding. War eher der „jump and runner“ .
    LG Hans

  • Hallo Hans,

    ein schönes und eines der wenigen positiven Beispiele.

    „Beide im Rentenalter.“

    In diesem Fall halte ich das sogar für eine nette Ergänzung.

    Gruß Ingo

  • Lieber Hans
    ich bin eigentlich auch schon aus dem Alter heraus, in dem PC und Konsolenspiele total angesagt sind, aber ich spiele sehr gerne. Es ist ein Teil meines Hobbies geworden. Zum Glück!! Das kann ich heute sagen, denn eine lange Zeit war es schon mehr als das. In einer meiner ersten depressiven Phasen, fing ich mit WoW an. Darin konnte ich mich verlieren, richtig gehen lassen und das negative Leben war ausgeblendet. Mittlerweile spiele ich in dosierten Mengen. Trotzdem war die intensive Zeit in WoW eine bedeutende Zeit. Ich habe viele Menschen kennengelernt, einige kommen und gehen sehen und ein paar wenige sind mir bis heute geblieben, ganz unabhängig von dem Spiel.
    Ich bedauere es ein wenig, dass heutzutage die klassischen Spieleabende aussterben. In meiner WG vor ein paar Jahren haben wir das regelmäßig gemacht. Nun wohne ich alleine, kenne hier auch nicht wirklich viele Menschen, so dass mir nur mein PC bleibt um in spielerische Interaktion zu treten.
    Was ich besonders gerne spiele sind knifflige point-and-click adventures und klassische Rollenspiele.
    Gruß
    Annie

    • Hallo liebe Anni und herzlichen Dank für dein Feedback,
      da kann man dich ja beglückwünschen, dass du die gesunde Dosierung gefunden hast. Ich tue dies auch herzlich. Dieses „ausgeblendet sein“ ist ja nur eine trügerische Scheinwelt. Gut also, da wieder heraus zu finden.

      Wir genießen unsere analogen Spieletage (früher Nachmittag bis sehr später Abend) sehr. Oft stellen wir fest, wie schnell diese Stunden vergehen. Immer wieder erstaunlich, was sich hinter scheinbar einfachen Spielen verbirgt. Wenige sind so langatmig oder nichtssagend, dass wir sie ignorieren. Wobei sich natürlich auch Favoriten entwickeln, die dann öfter bespielt werden.

      Ich denke, ich bin nicht der Typ für Adventures, oder besser gesagt für das intensive reinfuchsen.
      LG Hans

  • Moin,

    im Moment spiele ich kaum am Rechner. Bis vor ein paar Wochen war ich wieder mal eine Zeit lang in der World of Warcraft unterwegs. Im Moment fehlt mir aber die Lust dazu, es ist trotzdem noch auf dem Mac installiert. Daneben habe ich noch Sim City und Rollercoaster Tycon auf der SSD-Platte. Ich liebe solche wuseligen Simulationen.

    Verschenkte Zeit ist das sicher, wenn man es rein wirtschaftlich betrachten würde. Aber ich kann bei solchen Dingen wunderbar abschalten und einfach mal die Zeit vergessen. Also ist es für die Seele schon ein Gewinn.

    LG Thomas

  • Hallo Thomas,
    ich finde, alles war wir zu unserer Unterhaltung tun, ohne etwas anderes zu vernachlässigen und ohne in Zügellosigkeit zu verfallen, ist keine vergeudete Zeit. Abschalten gehört auch zu den wichtigen Kriterien, die es uns mal etwas besser gehen lassen.
    HG Hans

  • Schöner Beitrag. Was mir besonders gefällt, ist eine andere Sicht der Dinge. Ich bin Pen&Paper Rollenspieler und kenne daher viele, die ebenfalls nur mit Papier und Stift bewaffnet spielen. Die meisten, mich eingeschlossen, haben kaum Zeit sich einem Computerspiel hinzugeben. Und ehrlich gesagt, finde ich es schade. Vor einigen Wochen kam ein Spiel raus, auf das ich mich wirklich gefreut habe, aber ich habe erst maximal zwei Stunden gespielt, weil ich keine Gelegenheit hatte, mich daran zu setzen. Rollenspiel frisst schon eine Menge an Zeit. Ob ich nun digital oder analog spiele, prinzipiell geht es nur darum, sich spielerisch mit etwas zu beschäftigen. Sinnlos ist es nie.

    Dass Jugendliche eher zu Computerspielen greifen als zu Brettspielen, hat vielleicht etwas mit dem Zugang zu tun. Für Brettspiele braucht man immer jemanden, der mitspielt. Und ehrlich gesagt, kann ich es verstehen, wenn man Spiele wie Mensch ärgere dich nicht, nicht abwertend gemeint, als wenig spannend empfindet. Da ist es leichter ein Computerspiel zu starten und interessantere Inhalte geliefert bekommt. Der Mensch will spielen, Kinder insbesondere, ob das eine nun gut und das andere schlecht ist, hängt immer von den Maßstäben des Betrachters ab.

    • Hallo Sorben,
      schön dich hier zu lesen. Danke sehr.

      Sinnlos ist die Zeit des Spielens für uns auch nie. Es geht öfter auch nur sekundär darum, wer gewinnt. Spaß und gemeinsame Zeit miteinander genießen wir sehr. Und du hast recht. Ein „klassisches“ offline-Gesellschaftsspiel braucht eben auch Gesellschaft.

      Aso: Ich würde übrigens auch keinen „Mensch-ärgere-dich-nicht-Fanclub“ aufmachen. Als schnellen Zeitvertreib kann man es aber immer wieder mal nehmen. Am schönsten ist es natürlich, wenn sich die anderen ärgern. https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif
      Lieben Gruß
      Hans

  • Hallo Hans,
    bei Deinen Schilderungen werden auch bei mir Erinnerungen wach. Computerspiele habe ich noch nie gespielt. Habe schon immer viel gelesen. Und wenn ich jetzt am Computer bin, networke und blogge ich lieber.
    Viele Grüße
    Claudia

    • Hallo Claudia,
      ich kenne noch mehr Menschen, die dem zocken nichts abgewinnen konnten. Bist also in guter Gesellschaft. https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif
      LG Hans

  • Guten Abend Hans,

    es kommt bei Computerspielen ja wie bei allem auf ein gesundes Maß an. Allerdings gehen da in dieser Hinsicht oft die Meinungen weit auseinander ;-)

    Als wir bzw. mein Vater den ersten Computer hatte – mit MS-DOS und anschließend Windows 95 – habe ich auch ab und an Computerspiele gespielt, z.B. Monkey Island :-) Gut erinnern kann ich mich noch an „Vollgas“. Da gab es eine Situation mit einem Hund auf einem Schrottplatz und daran bin ich verzweifelt https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif

    Irgendwann hat das aber sehr nachgelassen und inzwischen spiele ich kaum noch. Höchstens mal eine App auf dem Handy.

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Hallo Sarah,
      wenn ich mir die Zeit nehme, dann zock ich mal auf dem Tablet.
      Oder ich wäre bei einem Kumpel. Der ist aber Konsolentechnisch und so voll ausgerüstet.
      Und unbedingt sollte man es tunlichst nicht übertreiben.
      Lieben Gruß
      Hans

  • Also den meisten Handyspielen kann ich leider so garnichts abgewinnen. Auch wenn es recht praktisch wäre, da man das Handy anders als den PC ja fast immer dabei hat. Mir kommt es so vor, als gäbe es nur 3-4 Spielprinzipen (Tower Defence, Farmville, Bubble Shooter), die von 90% aller Handyspiele aufgegriffen werden und nur anhand von Setting und den Preisen im Ingameshop verändert werden.

    • Hallöchen Phinbin,
      danke herzlich für deinen Kommentar.
      Ich spiele auch mehr auf dem Tablet. Wir sind mal vor einiger Zeit mit dem Zug in die Schweiz gefahren und haben uns zum Zeitvertreib ein Geschicklichkeitsspiel als App geladen.
      Ansonsten denke ich, dass ein Smartphone nicht zum spielen gemacht ist.
      HG Hans

  • Auch ich war ein grosser „Mario“-Fan. Heute spiele ich immer noch gerne, aber nicht die großen, umfangreichen Spiele, die ewig dauern. Dafür habe ich leider nicht genug Zeit. Ich spiele eher die kurzen Geschicklichkeits-, Memorie-, Karten-Spiele usw. für die kleine Entspannung zwischendurch.
    LG Karin

    • Hallo Karin,
      ohh, schön. Noch ein Mario Fan.
      Strategie oder Rollenspiele, oder alles, was lange (länger) dauert? Dafür fehlt mir auch etwas die Geduld. Ist aber OK so.
      Danke für dein Feedback.
      LG Hans

  • Hach ja, der Mario, die alte Klempnerbacke! Dieses Gefühl, wenn die Schlussmelodie von Super Mario Land ertönt und du weißt, dass nur der sie zu hören bekommt, der das Spiel durchgezockt hat! Computerspiele gehörten für mich schon immer dazu und sie werden auch immer ein Bestandteil meines Lebens bleiben. Apropos altes Pärchen: die Entwickler sollten mal mehr an die Gamer denken, die in die Jahre kommen – und zwar nicht mit Anti-Alzheimer-Apps sondern mit angepassten Spielen. Die ersten PC-Veteranen sind doch bestimmt jetzt auch schon so 50, oder? Natürlich hat man irgendwann schon mal alles gesehen, aber die Spieleindustrie lässt sich ja auch eine Menge neuer Sachen einfallen, damit es uns nicht langweilig wird. https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

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