Homepage-Baukasten von Jimdo

jimdo

Es gibt viele Menschen, die sich eine eigene Webseite wünschen, aber möglicher Weise die Kosten scheuen und/oder nicht das Know-how mitbringen selber eine zu gestalten. Das können jüngere sein, aber auch Geschäftsleute, die nicht das Budget für einen Profi-Webauftritt von einem Webdesigner haben.

Nur die Homepages zu erstellen, damit alleine ist es ja nicht getan. Backups müssen gemacht werden und man muss sich um die Absicherung kümmern. Einsteiger greifen also gerne auch auf Homepage-Baukästen zurück, wo man auch kostenlos eine Webseite bekommen kann. Provider, bei denen man eine Homepage kostenlos erstellen kann, gibt es zahlreiche im Internet. Dort bekommt man neben dem Baukastensystem auch das Hosting direkt mit. Das heißt Speicherplatz / Webspace ist inklusive.

Klingt soweit ja auch verlockend, und bei dem ein oder andrem Anbieter lassen sich auch recht ordentliche Ergebnisse erzielen. Ob sie den Anforderungen an einen „professionellen“ Webauftritt genügen? Das kann dann nur jeder für sich feststellen.

Ich möchte hier und heute mal auf den  Jimdo-Homepage-Baukasten  blicken, weil ich da Erfahrungen gemacht habe. Ich selber habe zwar kein Projekte mehr da, war aber mal da. Ich stellte dann bald fest, dass das System meinen Ansprüchen nicht mehr genügte. Letztlich waren es aber auch die Ansprüche der Leser und Besucher, denn das Kommentarverhalten hat sich nach dem Umstieg doch zum Positiven verändert.

Der Vorteil solcher Baukästen-Systeme ist zweifelsfrei der, dass man keinerlei Programmierkenntnisse braucht, und man mit ein paar Handgriffen schnell eine Seite online stellen kann. Ob schnell gleichzeitig auch gut ist, darüber lässt sich sicher lange diskutieren, soll aber hier kein Thema sein.

Wie finanziert sich der Service?

Natürlich muss ja auch ein Provider Geld verdienen, um die Kosten für Server, Mitarbeiter, Vermarktung und Weiterentwicklung u.s.w. decken zu können.
In der Free-Version von Jimdo wird ein dezenter Werbe-Button im Fußbereich angezeigt.

Die kostenlose „Einstiegs“version wird aber vermutlich zum großen Teil von den Premium- oder Business Nutzern – also mit den kostenpflichtigen Paketen – mit finanziert. Wenn man also jemandem den Rat geben würde, sich vorher den Provider ganz genau zu betrachten, ist man in diesem Punkt sicher gut aufgehoben bei Jimdo.

Free-Tarif

  • Im kostenlosen Paket hat man keine „ordentliche“ Domain, sondern eine Subdomain, die sich bei Jimdo so gestaltet. „Nutzername.jimdo.com“. Das mag für einen privaten Webauftritt gut sein, ob es sich für eine Geschäftsseite empfiehlt, darf bezweifelt werden.
  • Die Auswahl der Jimdo-Designs ist im Free-Tarif kleiner.
  • Man hat nicht die Möglichkeit jeder Seite einen Seitentitel, Meta-Tags, Description, Image-Alt-Tags zu geben. Das geht erst ab dem Bezahltarif
  • Man kann Seiten bis in die 3. Ebene erstellen. Das ist aber auch bei Pro und Business.
  • Der Speicherplatz ist auf 500 MB beschränkt.

Pro-Tarif

  • Den Pro Tarif bekommt man bei Jimdo für 60 €uro im Jahr.
  • Darin enthalten ist eine Domain,
  • ein E-Mail Konto und
  • drei Weiterleitungen.
  • Es stehen zusätzliche Designs zur Auswahl
  • Der Speicherplatz ist mit 5 GB ordentlich
  • Individuelle Meta-Angaben, Beschreibung u.s.w. sind möglich
  • Man kann einen Shop erstellen. Produkte sind auf 15 begrenzt.
  • Man kann seine Statistiken einsehen
  • Blog-Modul (ist in allen Tarifen verfügbar)
  • Werbefrei

Business-Tarif

  • 180 €uro im Jahr
  • Enthält 2 Domains
  • 20 E-Mailkonten
  • Unlimitierten Speicherplatz
  • Zusätzliche Designs
  • Werbefrei
  • Ein Shop mit unlimitierten Produkten

de.jimdo.com/preise/vergleich

Stärken und Vorteile

  • Jimdo-Seiten machen mit den zur Verfügung stehenden Templates eine recht ordentliche Figur.
  • Wer es kann, kann sich per HTML und CSS ein individuelles Template bauen.
  • Für Smartphones gibt es eine mobile Ansicht.
  • Das System ist leicht zu verstehen.
  • Änderungen sind direkt online (In-Page-Konzept).
  • Optisch schöne Fotogalerie
  • Social Media Komponenten lassen sich integrieren
  • Das Unternehmen Jimdo wurde 2007 gegründet und sollte „gesund“ da stehen.
  • Jimdo ist mehrsprachig und in verschiedenen Ländern vertreten
  • Webseite kann in kurzer Zeit erstellt werden
  • Sehr Suchmaschinentauglich (wenn die Inhalte stimmen)
  • Guter Onlineshop
  • Kostenloser E-Mail Support
  • Kontaktformular lässt sich individuell gut anpassen
  • Es gibt einige Jimdo Experts und Freelancer mit Know-How , die sich mit dem Jimdo CMS gut auskennen.

Schwächen und Nachteile

  • Keine Rechtevergabe. kein Redaktionssystem. Mit einem Passwort ist die komplette Seite administrierbar
  • Kein FTP-Zugriff auf Daten.
  • Keine Backups, keine Exportfunktion für Daten
  • Support findet per E-Mail statt. Zu Weilen ist er etwas schleppend (Pro) und manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass Anfragen standartmäßig oder per Text-Baustein bearbeitet werden.
  • Verbesserungsvorschläge wurden recht häufig mit dem Hinweis versehen: „das ist momentan nicht vorgesehen“
  • Abhängigkeit vom Anbieter: Wie bei allen Free-Hostern besteht zumindest theoretisch die Gefahr, dass mal der Service eingestellt wird. Ich halte diese Gefahr aber für unwahrscheinlich.
  • Begrenzte Anzahl professionell gestalteter Vorlagen
  • Add-ons, Plugins und Zusatzfunktionen wie bei Open Source-Projekten, sind nur eingeschränkt möglich.
  • Blogfunktion

Blogfunktion

  • Die Blogfunktion ist alles im allem etwas umständlich und es fehlt an wichtigen Features. Man kann zwar mit einigen „Tricks“ verschiedenen Kategorien anlegen und auch die Blogbeiträge über mehrere Seiten machen. Dazu muss man aber händisch eingreifen und mit versteckten Seiten arbeiten. Wer das nicht auf dem Schirm hat, der läuft Gefahr kilometerlange Blogseiten zu generieren.
  • Eine Kommentar-Abo-Funktion sucht man vergeblich.
  • Verschachtelte Kommentare sind nicht möglich
  • Man hat als Seitenbetreiber nicht die Kontrolle Kommentaren das „nofollow“ zu entziehen. Begründet wird dies vom Support damit, dass es ein zu hohes Spamaufkommen gibt. Jedem Pro oder Business Nutzer sollte es aber selber wichtig sein, Spam auf seinen Seiten zu vermeiden, daher sollte zumindest ihnen die Möglichkeit gegeben werden, diese Entscheidung selber treffen zu können.
  • Man kann keine Urls aus den Kommentaren (Spam) löschen
  • Eine bessere Kommentarfunktion ließe sich wohl bsp. mit Disqus.com verwirklichen. Dies müsste man dann aber händisch bei jedem Blogbeitrag implementieren

Mein Fazit

Jimdo ist mit seiner Einfachheit für Anfänger und auch technische Laien gut geeignet. Auch einfache Geschäfts-Seiten mit oder ohne Shop sind (relativ) schnell umzusetzen. Man kann schnell Textänderungen machen, ohne erst seinen Webdesigner bemühen (und bezahlen) zu müssen.

Vorteilhaft ist sicher, dass man mit dem nötigen Wissen auch eigene Designs schaffen, beziehungsweise die vorhandenen ändern kann. Es gibt externe Anbieter, wo man Templates erwerben kann. Man kommt schnell zu einem recht ordentlichen Ergebnis.

Will man externe Dienste und Funktionen einbinden, muss man sich da auch vermutlich wieder registrieren.

Jimdo bietet für die mobile Ansicht ein extra responsive Design.

Das Blogmodul hat m.E. zu viele Nachteile. Wenn man seitens Jimdo gerne betont, wie wichtig Bloggen (auch für Unternehmen) ist, sollte hier konsequenter Weise stark verbessert werden. So erfüllt das die Anforderungen an ein zeitgemäßes und Nutzerfreundliches Bloggen leider nicht.

Der Support ist (fast) immer freundlich,

Hier und da ist der Support aber auch schon mal etwas zäh, (auch) im bezahlten Pro-Tarif sollte das nicht sein.

Wie sieht es mit Euch aus?
Wäre ein Baukasten eine Option?

Übrigens: Auf der Seite WebsiteToolTester.com findet ihr neben anderen Homepage-Baukasten-Vergleichstests auch einen: Testbericht über Jimdo
Und Lothar hat vor einiger Zeit auch mal eine Erfahrungsbericht zu einem anderen Homepage-Baukasten geschrieben.

über den Autor alle Beiträge ansehen

Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

14 KommentareIch freue mich über jeden Kommentar

  • Sehr schöner und ausführlicher Erfahrungsbericht!
    Für mich waren die Kommentare zum Blog recht interessant. Es ist wahr, dass Jimdo da nicht mit spezialisierten Blogging-Plattformen mithalten kann. Es bleibt natürlich der Vorteil, dass sich der Blog nahtlos in die Website einfügt, was bei vielen anderen Systemen nicht immer der Fall ist.
    Aktuell läuft übrigens gerade ein Beta-Test von Jimdo, den ich mir schon ansehen konnte. Der Editor wurde überarbeitet und sieht jetzt etwas mehr wie die mobile App aus. Auch neue responsive Templates (mit modernem Look!) wird es geben. Nur am Blog wurde bislang nichts gemacht, hoffen wir mal, dass das noch folgen wird.

    Viele Grüße,

    Robert

  • Hallo Robert,
    und herzlichen Dank für den Kommentar. Die Einladung zur Beta hab ich irgendwie aus den Augen verloren. Wäre schön, wenn man da in Sachen Design noch etwas nachlegt. Eine interne Suchfunktion wäre natürlich noch gut. Ein Feedback eines der Gründer ließ für mich nicht den Schluss zu, dass in Sachen Blog in Bälde etwas zu erwarten ist, aber ansonsten ist Jimdo schon ein guter Homepage-Anbieter. Die Zahlen derer, die diesen Dienst nutzen, spricht ja eine deutliche Sprache.
    Herzlichen Gruß Hans

  • Hallo Hans,
    vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht. Manche Sachen wusste ich noch nicht. Ich finde aber auch, dass bei Jimdo einige Funktionen grundlegend fehlen und das man die Metadaten nirgends bearbeiten kann. Das ist nur mit einem höheren Tarif machbar.

    Mich interessiert derzeit, ob Google eine Jimdo-Webseite gut in den Index aufnehmen kann. Ich lasse meine neue Webseite dort mal bestehen und spiele ein wenig herum. Wenn ich mehr Lust bekomme, kann man da hin und wieder bloggen.

    Übrigens hilfreich war der Link, den du am Ende des obigen Artikels gesetzt hast. So bin ich auf andere Anbieter für Homepage Baukasten Systeme gestossen und werde sie auch testen. Wenn ich derzeit keine CMS testen kann, so müssen die Baukästen herhalten, aber es macht Spass, mal etwas anderes als selbstgehostet zu sehen und ausprobieren zu können.

    • Hallo Alex,
      Im Free-Tarif fehlen manch nützliche Funktionen. Ok, Meta-Tags haben ja an Wichtigkeit grundsätzlich verloren, aber die Beschreibung meine ich, ist noch sinnvoll.. Allgemein werden die Seiten, so sie saubere Methoden verwenden recht gut von Google wahrgenommen. Vorteilhaft ist da sicher auch das Stichwort: Sitemap.
      Freu mich, wenn Du zu nützlichen Informationen gelangen konntest.
      HG Hans

  • Danke Hans für die schnelle Antwort. Ja, Meta Tags sind nicht mehr so wichtig. Also gut, dann schaue ich mal, wie Google meine neue Jimdo-Webseite aufnimmt.

    Ein Bezahltarif würde sich für mich nicht lohnen, da meine Hauptblogs eh die anderen sind und Jimdo ist nur eine gute Gelegenheit, etwas zu testen und Erfahrungen zu sammeln.

    • Hallo Alex,
      ich sag mal mit aller Vorsicht. Ich denke, Du würdest mit einem Bezahltarif auch (erst recht) nicht glücklich. Ok 60 € im Jahr, sind nicht die Welt. Teile es durch 12, und es geht in Richtung Erdnüsse.

      Bei mir war es so, als ich feststellte, ich stoße an Grenzen, die mich störten, wollte ich auch nicht unbedingt weiter zahlen. Ich hätte auch 120 € oder?? bezahlt, aber damit hätte sich ja für mich nichts gebessert. Alles in allem ist es ein gutes Baukasten-System, mit dem man ordentliche Seiten erstellen kann. Keine Frage.

      Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen. Wie alt ist Dein „ältestes“ Projekt? Stell Dir mal vor, das hättest Du mit nem Baukasten gemacht, und nun kommt der Provider und schließt den Dienst. Was macht man dann? Die Daten alle händisch manuell schaufeln. Ach, stell es Dir lieber nicht vor. Und wenn Du die Seite „nur“ zum testen brauchst, ist es eh vernachlässigbar.

      Ich denke, bei Jimdo ist mit Schließung in den nächsten Jahren auch nicht zu rechnen. Die vergrößern sich ja stetig und entwickel ja auch weiter. Nur manche Dinge scheinen auch still zu stehen.
      HG Hans

  • Ja, denke auch, dass 60 Euronen im Jahr nicht die Welt sind. Mein ältestes Projekt ist älter als 7 Jahre und das ist Internetblogger.de. Ja, das ist gar nicht denkbar, dass wenn so ein Baukasten-Anbieter schliessen würde und keine Möglichkeit hätte, die Daten zu importieren.

    Ich weiss nicht, wie das bei Jimdo ist und ob man die Inhalte auf eine andere Domain umziehen kann. Ja, ich will das Ganze ausgiebig testen und auf Jimdo gelegentlich bloggen. Habe auch schon mitbekommen, dass der Anbieter recht gross ist und stets am Wachsen ist. So ist ein Ende zum Glück nicht abzusehen und das ist sehr gut für alle Nutzer.

    Mal sehen, was mir das bringt, Spass schon mal schon und der Rest ergibt sich.

    • Hallo Alex,
      als Nutzer hat man keine Möglichkeit eine Sicherung zu erstellen. Jimdo zieht zwar Backups, falls mal ein Server die Krätsche macht. Wäre somit in der Lage alle Seiten wieder herzustellen. Die Wiederherstellung einzelner Seiten ist aber wohl nicht vorgesehen. Aber, man muss ja nicht vom Gau ausgehen. Ich finde es aber wichtig, das vorher zu wissen.
      HG Hans

  • Ein Baukasten wäre keine Option für mich.

    Du hast da wirkliche eine sehr ausführliche Vorstellung von Jimbo geschrieben. Mit vielen wichtigen Information. So muß man nicht erst zu Jimbo gehen, um noch mehr wichtiges zu erfahren. Man kann gleich entscheiden, ob das etwas für einen ist oder doch nicht. Vielen Dank für diesen tollen mehrwertigen Artikel.

  • Hallo Hans,
    bin über Alex Blogartikel auf diesen von Dir gestoßen. Als Jimdo-Pro-User war das interessant zu lesen.
    Mit dem Support habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Man war immer freundlich und hat zeitnah geantwortet, aber meine Wünsche wurden leider nicht immer erfüllt. :-) Beim Blog habe ich die lange Schlange mit Blogartikeln. Ich kann zwar beim Anlegen und Ändern der Blogartikel nach Kategorien sortieren und suchen, aber das können meine Leser leider nicht. Auch das Abonnieren des Blogs oder der Kommentare ist leider nicht so einfach bzw. gar nicht möglich. Auf meine diversen Anfragen, das einzurichten, erhielt ich immer zur Antwort, man werde es an die Technik weitergeben. Beim letzten Mal hieß es dann, Websites zu erstellen sei das Kerngeschäft und Blogs nur ein Nebenprodukt. Das finde ich aber aus Verkaufssicht schlecht, denn Website und Blog zu kombinieren ist eine tolle Sache. So muss Jimdo damit rechnen, dass Benutzer wegen der fehlenden Möglichkeiten im Blog komplett zu WordPress wechseln oder einen Blog lieber mit Google Blogger stellen.
    Viele Grüße
    Claudia

    • Hallo Claudia, danke für Dein Feedback. Was ich „schade“ fand. Jimdo betont(e) ja gerne, wie wichtig, nützlich ein Blog für eine Geschäftsseite sein könne. Das stimmt ja auch. Ich denke auch, dass Bloggen im Mainstream der Kommunikation für Firmen und Unternehmen längst angekommen ist. Blogs sind gute Marketing-Instrumente. Aber dafür braucht (ist sinnvoller und einfacher) man auch ein entsprechendes zeitgemäßes System. Und da genügt das Blogmodul meiner Meinung nach eben nicht den Ansprüchen. Weiß nicht, warum man da nicht mehr auf die Kundenstimmen hört.

      Die lange Schlange habe ich umgangen, in dem ich mit versteckten Seiten und einer händischen Paginierung gearbeitet habe. Das geht schon. Dass manche dann lieber auf ein modernes Blog setzen, ist völlig verständlich. Der Homepage-Baukasten ist gut. Keine Frage. Aber wenn schon Blog, dann bitte auch eines, was zufrieden stellt.

      Oder, man sollte erwägen da für die unterschiedlichen Tarife unterschiedliche Angebote zu machen. Das geht bei der Homepage ja auch. Gut, entwickelt werden muss es zunächst mal. Aber das sollte ja eigentlich nicht das Problem sein.

      Um das nochmal zu betonen. Der Support war immer freundlich, aber wenn man mal konkret was zu „beanstanden“ oder vorzuschlagen hatte, dann kamen schon mal „allgemeinere“ Rückmeldungen, die für mich wenig befriedigend waren.https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

      H Hans

hinterlasse eine Antwort

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert als *

https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_negative.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_scratch.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yahoo.gif 
https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif 
mehr...