Aberglaube – Wahrheit oder Hirngespinst?

Alltag-Beitragsbild

Bin ich eigentlich abergläubisch? Als ich diese Frage ganz spontan und ohne groß darüber nachzudenken für mich beantwortete, hab ich gesagt: NEIN. Wenn ich ein ganz klein wenig näher hinschaue, könnte es vielleicht doch sein? Hm? Im Laufe des Beitrags versuche ich das mal zu erörtern und aufzulösen.

Angeregt – mich das mal zu fragen – hat mich die #Blogparade zum Thema Aberglauben, die vom Museumsblog des Universalmuseum Joanneum GmbH aus Graz ausgerichtet wird. Die Aktion findet anlässlich einer Sonderausstellung “Aberglauben – Aberwissen. Welt ohne Zufall“  im Volkskundemuseum statt, die am 27. März eröffnet wird.

Die Blogparade läuft übrigens seit dem 28. Februar und geht bis zum 25. April.

Was ist das denn? Aberglaube?

Der Begriff Aberglaube ist seit dem 15. Jahrhundert belegt. Der Wortbestandteil „aber-“ bedeutete nach Auffassung heutiger etymologischer Wörterbücher ursprünglich „nach, wider, hinter“, wobei es später eine abschätzige Bedeutung annahm und das Gegenteil dessen bezeichnete, was der zweite Wortbestandteil ausdrückte. Aberglaube galt als heidnisch, unmoralisch und ketzerisch
Quelle: .de.wikipedia.org/wiki/Aberglaube

aberglaube

Bauernweisheiten oder Bauernregeln wird übrigens nachgesagt, dass es sich dabei auch um eine Form des Aberglaubens handelt.

Was gibt es denn so für Formen des Aberglaubens?

  • Einem Freund ein Messer zu schenken sollte man niemals machen, da ein Aberglaube besagt, dass das Messer die Freundschaft zerschneidet.
  • Wenn man als Paar spazieren geht und dabei an verschiedenen Seiten an einem Hindernis vorbei läuft, gibt es kurz darauf einen großen Streit oder die Trennung!
  • Man sollte seinem Partner niemals Schuhe schenken, weil dieser sich dem Aberglauben nach, dann vom Acker macht.
  • „Wer das Zeug am Leibe flickt, hat den ganzen Tag kein Glück.“ Das bedeutet, niemals etwas flicken, wenn man es noch trägt.
  • Pfeift man in der eigenen Wohnung, pfeift man das Geld heraus.
  • Beim ersten Gewitter des Jahres oder beim ersten Ruf des Kuckuck soll man sein Portemonnaie kräftig schütteln.
  • Das wird wohl jeder schon mal gehört haben: Wenn die linke Hand juckt, bekommt man Geld. Juckt die rechte Hand, gibt man Geld aus – zumindest dem Aberglauben nach.
  • Man sollte kein leeres Portemonnaie verschenken: immer einen Glückscent hinein legen, sonst vermehrt sich das Geld nicht.

All dies juckt mich persönlich eigentlich nicht, und ich glaube einfach nicht daran. Eine Einschränkung wäre die Sache mit dem Portemonnaie. Würde ich eines verschenken, täte ich einen Cent hinein. Aber ist das jetzt abergläubisch?

Auch die Klassiker lassen mich eher kalt.

  • Niemals unter eine Leiter her laufenVorsicht - schwarze Katze
  • Eine schwarzen Katze von links bedeutet drohendes Unheil
  • Freitag der 13.
  • Auch die Geisterstunde ist für mich lediglich ein Mythos.

Ach, man kann gar nicht alles aufzählen. Wobei ich mich allerdings schon mal erwische, ist, auf Holz zu klopfen, wenn ich Glück wünsche oder sagen möchte, ach das wird schon gut gehen.

Woher stammt das eigentlich? Das 3-mal auf Holz klopfen?

Selbst da gibt es mehrere Erklärungen der Herkunft:

  • Matrosen hatten in der Seefahrt das Recht vor dem Anheuern am Mastfuß auf das Holz zu klopfen, um sich ein Bild über den Zustand des Schiffs zu machen.
  • Bergarbeiter klopfen auf das Holz der Stollen, womit diese abgestützt sind, um den Zustand des Holzes zu beurteilen. Ein heller Ton signalisiert gutes, trockenes und tragfähiges, ein dumpfer Ton dagegen nasses, faules und morsches Holz.
  • Wenn man früher etwas über sein Glück sagte, also wie gut es einem ging, hatte man Angst, dass böse Geister es einem neiden könnten. Deshalb klopfte man währenddessen auf Holz, damit eben jene Geister nicht hören sollten, was man sagte
  • Nach keltischem Brauch musste man einen Baum berühren, um sich vor bösen Geistern zu schützen.
  • Nach einer christlichen Deutung brachte der Brauch ein Jesus-Kreuz aus Holz zu berühren Glück und Heil.
  • Früher glaubte man, dass das Loben eines Menschen Dämonen anlocke. Man spuckte bei jedem Lob auf die bösen Geister oder
  • schreckte sie durch das, oft dreimalige Klopfen auf Holz ab.

siehe dazu auch: de.wiktionary.org/wiki/auf_Holz_klopfen

Warum ich dies aufs Holz klopfen mache?

Ich kann es so genau nicht sagen. Ist fast sowas wie ein Reflex / Ritual, bei dem ich mir nichts denke, aber ich finde es ganz schön. Sollte das abergläubisch sein, dann kann ich damit leben.

Warum drückt man jemandem die Daumen?

Ergänzung am: 11.03.2014

Wäre ja fast langweilig, wenn es dazu nicht auch unterschiedliche Theorien gäbe. Klar ist, dass wenn man jemandem Glück wünscht, dass man ihm „die Daumen drückt“. Was hat der Daumen mit Glück zu tun? Der Daumen war schon immer ein besonderer Finger. Er ist der Kräftigste, und man sagte ihm schon früh magische Kräfte nach.

  • Für die Germanen symbolisierte der Daumen Gnome und Kobolde. Wenn man den Daumen festhielt, hielt man eben gleichzeitig die bösen Geister fest, man beschützte also jemanden. Das hieß also etwas Gutes.
  • „Daumen drücken“ kommt von den Gladiatorenkämpfen. Wenn das Publikum in der Arena Mitleid mit einem Kämpfer hatte, hob es eine Hand und ballte eine Faust, so dass der Daumen von den anderen Fingern eingeschlossen war. Das hieß: bitte den Gladiator begnadigen. Im Prinzip auch Daumen drücken.

siehe dazu auch: de.wiktionary.org

Nach wie vor würde ich mich nicht als abergläubisch betrachten. Oder vielleicht doch?

Hand aufs Herz! Wer hat ein mulmiges Gefühl am Freitag, den Dreizehnten?

Auch mit Hand auf Herz, lässt mich der 13. kalt.

Die 13 verdankt ihren Ruf mehr oder weniger der zwölf, die in vielen Kulturen als „heilig“ gilt und für Ordnung steht. Die13 soll auf seltsame Weise alles „in Unordnung bringen“. Man bringt sie auch mit dem Teufel in Verbindung als so genanntes „Teufelsdutzend“.

Bei den Kelten hatte das Jahr einen Monat mehr (13). Damals stand 13 noch für Glück. Als dann der Sonnenkalenders eingeführt wurde, änderte sich das aber. Es wurde versucht die Menschen vom Mondkalender abzubringen, und die ehemalige Glückszahl erlangte negative Bedeutung.:

siehe: www.helles-koepfchen.de

Übrigens: Die krankhafte Angst vor einem Freitag den 13ten nennt man: Paraskavedekatriaphobie. Die rein abergläubische Angst nennt sich Triskaidekaphobie. Kann sich zwar kein Mensch merken, ich fand es aber mal interessant und möchte es daher nicht unerwähnt lassen.

Geht ihr beherzt unter einer Leiter durch?

Nein, mache ich nicht, aber nicht weil ich denke, dass das Unglück bringt, sondern weil ich ja nicht weiß, was da über mir gerade gemacht oder gearbeitet wird. OK, wenn mir ein Maler möglicher Weise Farbe auf den Kopf kleckert, ist das auch unglücklich.

Der Aberglaube aber sagt dass es schlecht ist für das Lebensglück. Ebenso soll man nicht unter einer an die Wand gelehnten Leiter durchgehen, weil es ein heiliger Raum ist. Die Leiter bildet in diesem Fall mit der Wand und dem Boden ein Dreieck.

Eine Dreiecksform gilt als energetisch hoch-schwingende Einheit. (Körper-Seele-Geist). Man sagt, unter einer Leiter bilde sich kein harmonisches Dreieck, weil es nicht gleichseitig ist. Es hat einen harten uns unsymmetrischen rechten Winkel, was einen Menschen aus der Balllance bringen könnte.

Und glaubt ihr, dass es sieben Jahre Unglück bringt, wenn euch ein Spiegel zerbricht?

Ein Spiegel soll im Aberglauben ja ein Tor zu bösen Geistern und finsteren Kreaturen sein. Wird dieser zerstört, werden die Geister „gerufen“ und können ihr Unheil treiben. Auch mit diesem Mythos kann ich wenig anfangen. Aber mir ist bisher auch noch kein Spiegel zerbrochen. Ich kann es also weder widerlegen, noch bestätigen.

Wer glaubt an Unheil, wenn eine schwarze Katze den Weg kreuzt? Und macht es einen Unterschied, ob von links oder rechts?

Ich glaube auch da nicht an Unheil, weder von rechts, noch von links oder von vorne oder von hinten. Wir hatten selber mal eine schwarze Katze. Und die kam bestimmt auch oft von links. Meine Großmutter hat darüber zwar immer was erzählt, und hatte auch eine Eselsbrücke „Von links nach rechts – bringt Schlecht’s“ und „Von rechts nach links – Glück bringt’s“.

Vielleicht sind wir doch abergläubischer, als wir zunächst denken? Ob Ihr nun an Übersinnliches glaubt, oder nicht. Hier noch Adressen mit weiterführende Infos:

www.aberglaube.de
www.wissen.de
www.kirchenweb.at

Soweit mal meine Gedanken und Erfahrungen zur Thematik Aberglauben, und ich möchte noch ein Zitat zum Schluss mit auf den Weg geben:

Der Aberglaube gemeiner Leute rührt von ihrem frühen und allzu eifrigen Unterricht in der Religion her. Sie hören von Geheimnissen, Wundern, Wirkungen des Teufels und halten es für sehr wahrscheinlich, dass dergleichen Sachen überall in allen Dingen geschehen könnten.

Georg Christoph Lichtenberg
(1742 – 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus

Wer hat noch zur Blogparade Aberglauben gebloggt?

wird gerne ergänzt

Natürlich lade ich euch auch wieder sehr herzlich ein, mir euren Standpunkt zum Thema zu schreiben.

Seid ihr abergläubisch?
Ist was dran?
Was denkt Ihr?
Ist Aberglaube – Wahrheit oder Hirngespinst?

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Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

21 KommentareIch freue mich über jeden Kommentar

  • Danke Hans für den ausführlichen Beitrag zum Thema Aberglauben. Und für mich persönlich habe ich auch wieder etwas gelernt: Triskaidekaphobie. Und das merke ich mir. ;-)
    Liebe Grüße aus Graz!
    Christoph

  • Hallo Hans,
    ich halte mich selber nicht für abergläubisch, obwohl ich auch auf Holz klopfen. Das ist wohl so eine Art andressierter Reflex :-) Ansonsten finde ich die Erklärung von Lichtenberg sehr überzeugend.
    Von den ganzen Dingen, die man nicht un soll, hatte ich bisher noch nie gehört. also mal wieder was dazu gelernt :-)
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Hallo und guten Morgen Ann-Bettina,

      ja, Holzklopfer scheint es mehr zu geben. Solche Aphorismen haben oft einen guten Kern.
      Wünsche Dir noch einen schönen Tag und grüße sehr herzlich

      Hans

  • Ich hab mich zwar schon mit vielen der alten Bräuche beschäftigt, ich finde es nämlich immer interessant zu wissen wo der Aberglaube und die traditionen die daraus erwachsen sind ihre Ürsprünge haben. Abergläubisch bin ich persönlich nicht, ich suche immer lieber nach Logischen Erklärungen und wenn ich die zu manchen Dingen nicht finde, ist das meiner Meinung nach einfach Pech oder Glück .
    lieben Gruß
    PEtra

    • Hallo und guten Morgen Petra,

      danke sehr herzlich für Dein Feedback zum Thema Aberglauben. Ich (aber)glaube auch nicht an (all) diese „übersinnlichen?“ Dinge. Sollte, wie erwähnt, das 3-mal auf Holz-klopfen Aberglaube sein, dann ist das eben so, und ich kann mich damit arrangieren.

      Das Daumen drücken soll übrigens auch eine Art Aberglaube sein. Man wünscht einer Person damit Erfolg und Glück. Demnach dürften doch viele Menschen abergläubisch sein. Denn wer hat nicht schon mal „Daumen gedrückt“. Früher ging man ja davon aus, dass böse Geister in den Händen von Menschen „wohnen“. Hält man diese mit dem Daumen fest, während jemand etwas Wichtiges tut, soll ihm dies Glück bringen. Hab das auch im Beitrag noch ergänzt.

      Einen schönen Tag für Dich und einen herzlichen Gruß

      Hans

  • Der zerbrochene Spiegel sollte einst Unglück bringen weil Spiegel a) superteuer waren und man gerade was schwer zu erstattendes kaputt gemacht hatte und b) weil Quecksilber enthalten war und wie wir wissen, ist das nicht gerade gesund.

    • Hallo Asciel,

      danke sehr herzlich für die ergänzende Information. Wahrscheinlich gibt es noch so manche. Ich freue mich über jede weiterführende Information. Übrigens kann man dem Unheil entgegen wirken, beziehungsweise es verhindern, wenn man Salz auf die Scherben streut: Man kann die aber auch im Garten vergraben. Das muss natürlich aber um Mitternacht geschehen, sonst wirkt das nicht. Einen schönen Tag noch und besten Gruß

      Hans

  • Ich bin eigentlich auch überhaupt nicht abergläubisch, aber wenn man den Artikel so durchliest… Natürlich sag ich auch immer mal „ich drück dir die Daumen“ oder so. Ich tu das natürlich nicht wirklich, aber alleine das Glück Wünschen an sich ist ja eigentlich schon eine Art Aberglaube. Ist jedenfalls sehr interessant zu lesen, woher das alles so kommt!

    • Hallo Nina,

      na wenn das Glück wünschen in der Form abergläubisch ist, dann sind wir es doch bestimmt gerne. Danke für Dein Feedback. Schönen Abend noch und herzliche Grüße

      Hans

  • Wow. So etwas langes zu einer Blogparade liest man wirklich sehr selten. Ich kenne diese Blogparade schon einige Tage, aber ich kann mich irgendwie nicht durchringen, da mit zu machen. Von den ganzen Aberglauben Beispiele habe ich noch nie etwas gehört. Genau, unter eine Leiter gehen ist gefährlich. Man weiß nie.

    • Servus Rainer,

      danke dir für Dein Feedback. Ich habe auch lange überlegt, ob und was ich dazu schreiben kann, denn ich hielt mich ja spontan nicht für abergläubisch. Nun weiß ich aber nicht, ob ich das etwas relativieren soll, denn ich gehe nicht unter einer Leiter her, und ich drücke auch oft die Daumen.https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif
      Schönen sonnigen Tag weiterhin und

      besten Gruß Hans

  • Ich bin absolut nicht abergläubisch, weil es mir generell sehr schwer vorstellbar ist. In gewisser Weise macht es für mich auch einfach gar keinen Sinn, da glaube ich dann schon eher an die Zufälle.

    • Hallo Steffi,

      ja, im ersten Blick dachte ich auch, nicht abergläubisch zu sein, aber im zweiten und mit einem https://www.tages-gedanken.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif muss ich wohl geständig sein als passionierter und aktiver und bekennender Daumendrücker und Holzklopfer.

      Auch dir noch einen schönen Tag

      HG Hans

  • Lieber Hans! Danke für deinen Beitrag, den ich über das Museumsblog vom Joanneum gefunden habe :) . Du kannst dich jetzt rühmen, Inspiration für meinen Beitrag gewesen zu sein, da ich das Thema schon interessant fand, wo ich das erste Mal davon gehört hatte. Da wusste ich allerdings noch nicht, worüber ich schreiben wollte – dank dir hatte ich die zündende Idee :) .

    • Hallo Henriette,

      herzlich Willkommen hier auf meinem Blog und danke sehr herzlich für Dein nettes Feedback. Ich freue mich auch ohne „rühmen“ dass ich Dir einen Impuls geben konnte. Deinen Beitrag lese ich mir natürlich noch in Ruhe durch. Habe mir erlaubt, Deinen Beitrag mit in die Box der Blogger aufzunehmen, die sich des Themas angenommen haben.

      Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

      HG Hans

  • Danke für den Beitrag. Habe vieles mitnehmen können, das ich so nicht gewusst habe. Bin zwar überhaupt nicht abergläubisch. Es ist aber vor allem interessant, woher die Redewendungen kommen

    • Hallo Tina,
      ich habe bei der Recherche manches mal selber gestaunt, wie da die Herkünfte und Zusammenhänge sind. LG Hans

  • Sehr interessant die unterschiedlichen Ursprünge für ein und dieselben Aberglauben zu erfahren. Ich persönlich würde mich sogar anti-gläubig und selektiv abergläubisch bezeichnen.
    Das mit dem Pfeifen in der eigenen Wohnung steht im Übrigen im slawischen Raum für das vertreiben der Liebsten und soll auf die Legende des Rattenfängers von Hameln gehen :-).
    Oder was ich auch noch gut finde, ist bei schlechten Gedanken und negativen Worten dreimal über die linke Schulter zu spucken, was verhindern soll, dass es eintrifft! Kommt glaub ich im südlichen Raum vermehrt vor.
    VG
    Tino

  • Hallo Tino,
    und danke für deinen Beitrag. Mit dem über die Schulter spucken kenne ich bisher als: Toi, Toi, Toi. Wenn man Schauspielern im Theater ein gutes Gelingen und viel Glück wünscht. Wenn man sagen würde, mach dir keine „schlechten“ Gedanken. Es wird gut gehen, dann täts ja passen. Ist ja immer noch interessant, welche Angewohnheiten und Brauchtümer es gibt.
    HG Hans

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