Geschenke, die man nicht braucht

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Neues Jahr, neues Glück. Auch der WebmasterFriday ist aus der Weihnachts- und Silvesterpause zurück. Als erstes Thema für das Jahr 2014 stellt er in die Blogosphere: Geschenke, die man nicht braucht. Es gibt auch ein paar anregende Fragen. Auch auf diesem Wege ein gutes neues Jahr Euch allen und auch an Martin.

Zugegeben ist es ein durchaus „sensibles Thema, wenn man sich fragt, was man mit Geschenken macht, die man nicht so recht gebrauchen kann?

Kennt ihr das?

Glücklicher Weise kann ich behaupten, dass dies schon sehr lange nicht mehr der Fall war, etwas Unbrauchbares geschenkt zu bekommen. Wir haben es innerhalb der Familie und des Freundeskreises so geregelt, dass man sich eher nur kleine Aufmerksamkeiten schenkt. Meine Frau und ich wissen meist, was der andre gebrauchen kann, oder wir kaufen uns etwas gemeinsam vorher oder auch mal nachher.

Unseren Neffen und Nichten und Patentkindern schenken wir meist Gutscheine, da es in diesem Fall wirklich nicht einfach ist, etwas passende zu finden. Es sei denn, sie hätten einen Wunsch geäußert.

Es ist zwar nett gemeint, aber irgendwie passt es nicht. Wie geht ihr damit um?

Kommt vielleicht auch darauf an, was es ist. Bei Klamotten hätte ich kein Problem zu sagen, dass passt nicht. Ansonsten würde ich den guten Willen und die Absicht in den Vordergrund stellen, und mich darüber freuen.

Stellt ihr es irgendwo hin, bis es dort solange stört, dass man es wegwirft? Oder besser gleich wegwerfen?

Offen gesagt fehlt mir die Phantasie mir vorzustellen, was so schrecklich sein könnte, dass ich es wegwerfen will. Bisher ist mir das jedenfalls nicht widerfahren.

Gibt es dafür Portale oder Tauschbörsen?

Es gibt manche Geschenketauschbörse im Internet wie bambali.net. Ebay bietet dafür auch eine Rubrik an. Bisher habe ich so was noch nicht genutzt, und hoffe sie auch zukünftig nicht nutzen zu müssen. Grundsätzlich finde ich die Idee hinter diesen Börsen aber nicht so verkehrt.

Und sagt ihr das den Schenkenden? Das ist immer etwas schwierig, oder?

Ich habe das gerade mal eine ganze Weile mit meiner Frau drüber gesprochen und wir beide fänden es ehrlich gesagt schwierig, dem Schenkenden etwas zu sagen. Da ist die Sorge zu groß demjenigen auf die Füße zu treten.

Man freut sich ja, dass jemand an einen gedacht hat – nur das Geschenk ist eben unpassend. Wie formuliert man das am besten? Oder zählt hier allein die Geste?

Für mich zählt zunächst mal die Geste und die Freude beschenkt worden zu sein.

Natürlich möchte ich dieses Mal wieder auf die Beiträge einiger Mitblogger hinweisen:

  • sabienes sieht den Sinn des Schenkens darin, dass man der Person mitteilt: “Ich habe dich so lieb, dass ich dir genau ein solches Geschenk machen möchte!”.
  • ostwestf4le.de hat nur sehr wenig Erfahrung mit unbrauchbaren Geschenken.
  • umllr.de findet, dass man persönliche Geschnek nicht weiter geben sollte

Wenn Ihr Lust habt, zu erzählen, wie ihr damit umgeht, seit ihr natürlich auch herzlich eingeladen, hier Eure Meinung kund zu tun.

 

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Hans

Ich bin 1961 geboren und ein großes Interesse gilt dem Bloggen, Foren und dem Internet mit vielen seiner vielfältigen Facetten. Über das Bloggen kann man unter anderem viele interessante und tolle Menschen kennen lernen.

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